BEB -n

Belgische eenheid - nationaal

Entente Belge - nationale

Belgische Einheid - national



AUFRUF ZUR EINHEIT DER BELGIER

Belgiën ist in Gefahr !

In 181 Jahren war es unserem Land, trotz zweier Weltkriege, dank der Solidarität und der Arbeitskraft seiner Bevölkerung gelungen, den BELGIERN einen Lebensstandard zu gewahren, der zu den zehn höchsten der Welt gehörte. Heute wird dies alles durch eine unzusammenhangende Politik bedrocht.

Das Land versinkt unbewust in den Separatismus..Seit den sechziger Jahren entwickeln sich in BELGIEN zwei Nationalismen, die unvermeidlich zu einen Bruch führen. Die verschiedenen Gemeinschaften sollten uns immer wieder Pazifikation und Fortschritt bringen.

Was sehen wir aber? Genau das Gegenteil! Die Streitigkeiten, wüten immer schärfer.

Jetzt will eine kleine Minderheit uns weiter zur Spaltung des Landes mitreißen. GENUG DAVON!

Alle Meinungsumfragen bestätigen es: die Mehrheit der Bevölkerung hängt an der EINHEIT des Landes. Sie will, dass es seine Kräfte den wichtigsten Prioritäten widmet: dem Kampf gegen die Arbeitslosigkeit, der Armut, der Unsicherheit, dem Extremismus, usw….

Auf verschiedene Weisen soll deshalb der schweigenden Mehrheit der Bevölkerung, die in Harmonie weiterleben möchte, die Gelegenheit geboten werden, sich frei zu äußern.

DAS VOLK IST SOUVERÄN!

Es muss sich in entscheidenden Momenten direkt und eindeutig aussprechen, gegen die Spaltung des Landes, für den Willen zum gemeinsamen Weiterleben.

MAN VERLEIHE UNSEREM VOLK DAS WORT!

Werden wir unser Land, wider den allgemeinen Willen der Bevolkerung, durch das Verhalten einer Minderheit zerrütten lassen? Wohin werden wir mitgerissen?

Alle, DEUTSCHSPRACHIGEN, FRANZÖSISCHESPRACHIGEN UND NIEDERLANDISCH SPRECHENDN müssen die unheilvollen Folgen einer eventuellen Trennung ermessen. Am beunruhigendsten ist naürlich das fatale Einsetzen eines allgemeinen Verarmungsprozesses, den niemand entkäme. Denn die Behauptung, jede Region wäre, einzeln, erfolgreicher als im NATIONALEN Verband, stimmt nicht.

Wir wollen für unsere JUGEND eine andere Zukunft als Arbeitslosigkeit, Armut, oder Auswanderung in die Fremde, BELGIEN nicht in seinen Gemeinschaftsstreitigkeiten einsperre, das ist unser Ziel, wir wollen es dem Aufbau EUROPAS freigeben, dem Erstreben des FRIEDENS, der Entwicklung der DRITTEN WELT, wir wollen bei den BELGIERN die Solidarität fördern, der sie einander näher führt, auf dass sie mehr Auge haben für die Bande, die sie vereinigen, als für Streitigkeiten, die zerreißen.

Das ist die einzige ZUKUNFT, die das Erstreben wert ist.

Was uns betrifft, in Namen dieser Zukunft ist unser Entschluss gefasst. Wir müssen uns erheben, um das Irreparabele zu verhüten und das ganze Land in andere Bahnen einzulenken als die verhägnisvolle Richtung, der es jetzt blind folgt. BELGIEN ist mehr wert als das fortwährende, kleinliche Gezänk. Die BELGIER verdienen Besseres!

Jenseits von sprachlichen, ideologischen, religiösen und parteilichen Angehörigkeiten, berufen wir uns auf die BEWEGUNG für die BELGISCHE EINHEIT–national.

Unsere Bewegung ist eine neue politische Partei. Unseretwegen soll niemand verleugnen, was er ist. Es handelt sichum das HAND IN HAND gehen von ALLEN, Männern und Frauen, von allen Generationen und Ständen ohne Unterschied, von DEUTSCHSPRACHIGEN, FRANZÖSISCHSPRACHIGEN und NIEDERLANDISCH SPRECHENDN, von Glaubigen und Unglaubigen, in BRÜDERLICHEN EINTRACHT.

BELGIEN ist nicht tot, ausgenommen in Geiste derer, die es töten wollen. De schweigende Mehrheit unseres Landes die Möglichkeit geben, sich direkt auszusprechen,und den Dialog zwischen alle BELGIERN auf neuen Brundlagen wieder aufnehmen.

Wir sind uns die Risiken dieses Unternehmens bewusst. Die Feinde von BELGIEN, die im Separatismus Karriere machen, die Postejäger des Regionalismus werden uns weder Angriffe noch Spott sparen. Das macht uns aber nichts aus! Mânner und Frauen, die noch in einenm EINTRÄCHTIGEN und ERFOLGREICHEN BELGIEN zusammenleben wollen,sich zu uns verfügen werden.

Gehen wir nicht rückwärts in die Geschichte ein, durch dat wieder Hervorrufen von veraltedten Subnationalismen. Wir wollen, im gegenteil, ein EINTRACHTIGES, JUNGES UND MODERNES BELGIEN, mit einen offenen Geist für EUROPA und die WELT.

Unsere Botschaft an Sie ist also ener der HOFFNUNG. Den BELGIERN, und vor allem den JUGENDLICHEN, wollen wir wieder Vertouwen und Hoffnung einflössen. Eine Sache ist niemals verloren, es ist niemals zu spät.

Die Geschichte is nicht unumkehrbar. Sie widerspiegelt den Willen oder die Ergebenheit von Männer und Frauen. Eine Regionalisierung kan zu verantworten sein, sie ist es aber nicht, wenn man uns, wie jetzt der Fall ist, wider unseren Willen, zu weit, ja gar bis zu einen Bruch mitreissen will.

Wir weigern uns, durch schweigen eine Kapitulationspolitik weiter zu decken. Lasst uns unsere Kräfte vereinigen, um das BELGIEN von morgen zu bauen, und für die BELGIER eine Zukunft zu schaffen, die sie wert sind.

 

Der Vorsitzender .

G. Cleyman