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Deutsche Eisenherz Ausgaben.
Príncipe Valiente in Spain; article 1
Príncipe Valiente in Spain; article 2
Príncipe Valiente in Spain; article 3
Prins Valiant in Norway & Danmark
Princ Valiant in Balkan Area
Principe Valiant in Italy
Príncipe Valente in Portugal and Brazil
Prince Vaillant France



Deutsche Eisenherz Ausgaben.

Jost- Xaver Bussmann, 2009



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Vorreiter der deutschen Ausgaben war die Kinderzeitschrift Der Papagei. Hier wurden ab Mai 1939 einige Bildergeschichten des Prinzen unter dem Titel Prinz Waldemar abgedruckt. Immer auf der letzten Seite des "Papagei" war eine ganzseitige Bildergeschichte von Prinz Waldemar. Ende 1939 endete die Serie schon wieder. 1950 folgte als nächstes die Wiener Kinderpost mit einigen Seiten, nun unter Verwendung des Originalnamens. Da Prinz Eisenherz keine Sprechblasen hat und somit kein "klassischer" Comic ist, war er für die Macher der Kinderpost offenbar akzeptabel.

Ab Oktober 1950 brachte die Badische Illustrierte, eine Wochenzeitschrift, Prinz Eisenherz mit einer Folge pro Woche. Die Zeitschrift wurde später in Illustrierte Woche umbenannt. Eisenherz war darin bis 1956 vertreten, danach wurde er nahtlos von der Wochenzeitung Welt am Sonnabend fortgeführt. Diese wurde später in Neue Welt am Sonnabend, und dann in Neue Welt umbenannt. Darin wurde Eisenherz bis 1971 abgedruckt.
Die Serie wurde dann in insgesamt 7 Bänden vom Badischen Verlag (bis 1956) nachgedruckt, und anschliessend folgten die Bände 8-19 vom Verlag Welt am Sonnabend.(bis 1968)
Der Badische Verlag brachte zwischen 1953 und 1963 auch noch eine 11 Bändige Hardcoverausgabe in Textfassung von Max Trell heraus. Dies war ein Nachdruck des US- Verlegers Hasting House, wobei dieser nur 7 Bände herausbrachte.

Etwa zur gleichen Zeit (1952-53) wurden Eisenherz-Geschichten in den Phantom Heften des Aller-Verlags publiziert. Nach dem 3. Jahr erhielt Prinz Eisenherz im Aller- Verlag eine eigene Serie, es erschienen 1954 10 Bücher und 1955 deren 5. Die Hefte waren jeweils 32 Seiten stark, vierfarbig und in Magazinform.
Diese 15 Bücher wurden 1992/93 vom Norbert Hethke Verlag nachgedruckt. Einige dieser Hefte haben Bilder des 54-er Eisenherz Films als Cover.

In den nächsten Jahren veröffentlichten verschiedene Tageszeitungen Eisenherz- Seiten:
- 1953-55 Neuen Illustrierten Wochenschau (Wien)
- 1958 Kinderpost (Wien)
- 1966-67 Sonntagsexpress (Wien)
- 1967 Ringlers Blatt für Alle

In den Jahren 1971 - 1973 folgte dann eine seitenweise Veröffentlichung im Comicmagazin Primo. Das Fix und Foxi Jahrbuch der Jahre 1973 + 1974 veröffentlichte ebenfalls Eisenherz-Geschichten.

- ab 1973 Badische Bauernzeitung
- 1974-75 tz Fernsehmagazin
- 1974-75 Wiener Kurier

1975-76 folgte das Comicmagazin Zack mit einigen Eisenherz- Seiten, allerdings längst nicht vollständig.

Ab 1987 veröffentlicht das Magazin "Die Sprechblase" des Norbert- Hethke Verlags Eisenherz- Seiten.

1970 begann der Wiener Pollischansky Verlag mit seiner Albenausgabe. Die ersten 6 Bände waren Nachdrucke der Ausgabe des Badischen Verlags, Schwarzweiss und mit vielen Kürzungen und Lücken. Band 7 startete mit der Originalseite 880,von da an vollständig und in Farbe. Die Serie endete 1986 mit Band 50 und Seite 2553. Von den Bänden 7-26 gab es auch eine 2. Ausgabe mit andern Covern.
Die Seiten 1-879 wurden dann zwischen 1975 und 1980 in 16 Sonderbänden vollständig und in Farbe gedruckt. 1983 begann Pollischansky mit der Goldenen Ausgabe, die nach und nach die ursprüngliche Albenreihe ersetzen sollte. Von dieser Reihe erschienen aber nur 5 Ausgaben.
Zu alldem startete Pollischansky 1977 eine grossformatige Schwarzweissausgabe, in der jeweils die deutsche Version auf der Rückseite der Originalseite abgedruckt ist. Diese Ausgabe brachte es auf 12 Jahrgangsbände, die Jahrgänge 37-41 und 54-60.

Ausserdem verlegte Pollischansky einige Spezialdrucke. 1975 wurde die Erzählung "The Mediaeval Castle" als "Die Abendteuer zweier Ritterknaben" als eigene Ausgabe herausgegeben, 1971 eine Reproduktion von 3 Foster- Zeichnungen in Originalgrösse, 1974 den Sonderdruck "Wissenswertes über den Ritter ohne Furcht und Tadel", 1975 ein Interview mit Hal Foster, 1978 "The Song of Bernadette" und 1987 "Alles über Prinz Eisenherz".

Der Verleger Abi Melzer verlegte Prinz Eisenherz ab 1971 in neuer Übersetzung in Buchform, SW. Die Reihe brachte es bis 1980 auf 11 Bände. In deser Reihe gab es einige Spezialdrucke, 1973 wurden die ersten 2 Bände des Badischen Verlags nachgedruckt, zwischen 1974 und 75 nochmals die ersten 4 Bände, je zwei Bände in einem Buch. 1975 folgten 3 Bücher mit der Colorierung des spanischen Buru Lan Verlages, übrigens die einzigen Farbbände von Melzer. Diese 3 Bände wurden im gleichen Jahr von Norddruck Darmstadt in einem einzelnen Buch nachgedruckt."Die Abenteuer zweier Ritterknaben" wurde 1976 in der Melzer Serie "Comic Archiv" in kleinerem Format gedruckt. 1981-83 wurden die Schwarzweiss Bücher neu aufgelegt und auf 14 Bände erweitert. Das sind die grünen Bücher mit dem gelben Streifen. Zwischen 2003 und 2005 wurden diese Bücher nochmal neu aufgelegt, diesmal mit verschiedenfarbigen Covern, und 15 Bänden.
2005 schliesslich legte Melzer die Edition Aktuell de Gondrom Verlages neu auf, in Taschenbuchformat.

Der Fischer Taschenbuch Verlag druckte 1975 und 76 4 Eisenherz Taschenbücher in SW. Ausserdem druckte Fischer zwischen 1993 und 95 4 Eisenherz- Kinderbücher.

1980-82 druckte der Condor- Verlag 6 Prinz Eisenherz Taschenbücher und einen Condor- Action Comic mit Eisenherz. Es sind die original Geschichten von Foster, allerdings unvollständig und in einem ganz andern Seitenlayout.

1981 und 82 veröffentlichte Bull 2 Hardcover Bücher.

Ebenfalls ab 1982 bis 1988 druckte Edition Aktuell eine Neuauflage des Badischen Verlags, dH die Textfassung von Max Trell.

Zwischen 1986 und 1988 druckte der Goldmann Verlag eine 8 Bändige Taschenbuchausgabe. Die ersten 5 Bände sind ein Nachdruck des Badischen Verlags, mit dem Text von Max Trell, die andern Bände sind ebenfalls in Textfassung, mit dem erweiterten Text eines anderen Autors.

1988 begann die Eisenherz- Werkausgabe bei Carlsen. Diese begann in 3 Unterserien, die erste begann mit der Nummer 1, die zweite mit der Nummer 56 und die dritte mit der Nummer 41. Mit dieser Dreiteilung sollte die komplettierung der Reihe beschleunigt werden. Inzwischen (2009) gibt es 81 Bände, welche sämtliche Seiten von Foster (Band 1-40), Murphy (Band 40-78) und schliesslich Gianni (ab Band 79) enthält. Diese Reihe wird immer noch fortgeführt, aber leider sind die Bände 1-70 schon seit längerem vergriffen. 1995 veröffentlichte Carlsen die Vierbändige Marvel- Miniserie "Excalibur, das Schwert im Stein".

1992 begann der Splitter- Verlag mit seiner limitierten grossformatigen Ausgabe. Die Reihe begann als SW- Ausgabe, wegen Problemen mit der Beschaffung von brauchbaren schwarzweissen Druckvorlagen wurde sie allerdings auf eine farbige Faksimile- Ausgabe der originalen Sonntagsseiten umgestellt. Es gibt insgesamt 5 Reihen, 3 in SW und 2 in Farbe, wobei es die Farbausgaben in Deutsch und Englisch gibt. Es wurden jedoch längst nicht alle Jahrgänge gedruckt, insgesamt gibt es 43 Bücher. Ausserdem veröffentlichte Splitter ab 1994 die 7 Eisenherz- Hefte, die Dell Comics in den 50er Jahren verlegt hatte. Dies sind aber keine Geschichten von Foster, sondern basieren auf der Eisenherz- Zeichentrickserie.

Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) veröffentlichte 2005 als Band 3 der Reihe "Klassiker der Comicliteratur" ein kleines Eisenherz Buch im A5 Format.

2006 schliesslich startete der Bocola- Verlag mit seiner Hal Foster Gesamtausgabe. Die Ausgabe besteht aus 18 Hardcover- Bänden, die jeweils 2 Jahrgänge beinhalten, und umfasst alle 1788 von Foster gezeichneten Seiten. Inzwischen (März 2009) sind 8 Bände erschienen.
Ausserdem ist eine weitere Ausgabe, die Camelot- Edition, geplant. Die Ausgabe ist eine beidseitig bedruckte Loseblatt Sammlung im original US- Zeitungsformat. Die ersten Jahrgänge sollen im Sommer 2009 erscheinen.

Es gab auch einige Eisenherz Comics mit andern Geschichten als denen von Foster. Das wären die schon genannte 7 Bändige Reihe von Dell, die in Deutschland von Splitter veröffentlicht wurde. Ausserdem veröffentlichte der Bastei Verlag 1994 6 Hefte, die ebenso wie die Dell Serie die TV Serie als Grundlage hatte. Dann wäre noch die ebenfalls schon genannte Marvel Serie "Excalibur, das Schwert im Stein"


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Príncipe Valiente 1

Artículo por Eduardo Martínez-Pinna

Hablar de la obra Príncipe Valiente es tarea ardua y compleja, pero no por ello deja de ser apasionante. Además es justo por numerosas razones, bien porque sea una narración en estado puro, sobre la maduración física y personal del protagonista, bien porque su factura técnica es impecable, bien porque es uno de los cómics más imitados de todos los tiempos, y sus influencias se rastrean con facilidad hasta nuestros días. Si además contamos que es una obra que comenzó a gestarse en 1937, le conferimos la categoría de clásico, en el sentido más literal de la palabra. Logra vencer el paso del tiempo, enemigo fundamental de cualquier manifestación artística, saliendo no solo airoso del encuentro, sino implicándolo y haciéndolo su cómplice, hasta el punto de hacerlo valedor de la obra.

Su autor es Harold Rudolph Foster, nacido en la ciudad costera de Halifax (Canadá) en 1892 y muerto en EE UU, 90 años más tarde, en 1982. Los años de su juventud los pasa en contacto con la naturaleza en actividades como la caza o la pesca, habiendo sido ocasionalmente minero. Pero aparte de esas actividades tan físicas, siente desde sus primeros años la pasión por el dibujo iniciándose en esta actividad como un paisajista aficionado y autodidacta, consecuencia directa de su estrecho contacto con el entorno ambiental de su juventud, Canadá, tanto en su costa atlántica, como en el interior (Winnipeg). Tras estos años de libertad, escoge como oficio el dibujo, trabajando como ilustrador comercial de catálogos de venta por correspondencia. Su hasta entonces intensa biografía se serena con la llegada a los EE UU, en donde se gradúa en escuelas de arte de Chicago, y comienza a trabajar en la agencia de publicidad Campbell-Ewald de Detroit. Su actividad como historietista la inicia en 1929, y prácticamente no la abandonaría hasta su muerte. Para ubicar a Foster en su entorno, y posteriormente analizar su técnica, se hace conveniente hacer un pequeño repaso histórico.

Una pequeña concesión histórica.

En 1928, el cómic tal y como actualmente se entiende es en general un relato en viñetas con apoyo de textos distribuido en la prensa diaria y de carácter cómico y breve. Presenta dos soportes básicos: el diario en forma de tira a blanco y negro, llamado en su idioma de origen daily strip, y el dominical, a color y con mayores posibilidades expresivas, llamado sunday page, que ocupa la totalidad de la página del rotativo, sea del tamaño pliego, o tabloide (su mitad). Su trazo es caricaturesco, su duración se circunscribe al tamaño de la tira, o de la página dominical, y su distribución va a cargo de unas agencias, que además contratan a sus autores, llamadas syndicates. Dichos soportes de distribución funcionan de la manera descrita desde comienzos del siglo XX. Hacia finales de los años veinte, y siempre de una manera paulatina, las strips se van encadenando en historias algo más largas, del mismo modo que sus dibujos van perdiendo trazos caricaturescos.
La temática de evasión, de aventuras, melodrama, detectives, medieval, ciencia ficción o space operas se circunscribe al ámbito de los pulps, novelas baratas con portadas llamativas y pintadas cuyo desarrollo es propio de la cultura popular de EE UU (pero cuyo origen hay que buscarlo en Inglaterra) al modificar en una sola entrega los criterios de publicación de los folletines europeos del siglo XIX. El nombre de pulp se debe a la impresión en papel de pulpa, de baja calidad y rápido amarillamiento; de distribución ingente y precio muy escaso. La cultura popular del siglo XX, tiene una dilatada nómina de personajes famosos cuyo origen se encuentra en este tipo de publicaciones. Nombres como Tarzan (Edgard Rice Burroughs), Ka-Zar (Bob Byrd), La Sombra (Maxwell Grant), Doc Savage (Lester Dent), Fu-Manchu (Sax Rohmer), Conan (Robert E. Howard), ejercen como inspiradores indirectos en las líneas argumentales de los cómics seriados distribuidos por syndicates, y en general del cómic en cualquier soporte creativo (los comic books están directa e indirectamente inspirados en los pulps, y sus protagonistas están presentes tanto en formato literario como en historieta). Todos estos personajes eran además herederos de la estética de sus predecesores europeos como S herlock Holmes (Arthur Conan Doyle), y Rocambole (Ponson Du Terrail).

Cuando la expresividad de las historietas se une a la temática pulp, aparece de modo gradual el serial de género aventurero y realista ideal para 
proporcionar la evasión que demandan los usuarios, que no son otros que los lectores de los rotativos. En aquellos finales años veinte el éxito del 
acoplamiento entre los pulps y los cómics es arrollador, máxime cuando el cine es mudo, y los comic books ni siquiera están planteados. Va 
apareciendo un dibujo realista más acorde con las historias que se van a plantear, que convive con estilos más o menos caricaturescos o distorsionados, 
fuertemente arraigados en los argumentos cómicos o satíricos.
El paso definitivo lo da la agencia Campbell-Ewald en la que Foster es un asociado. Joseph H. Neebe, su director, ve un éxito en la adaptación de los pulps de Tarzan al idioma del cómic, pensando con criterio comercial, que el dibujante ideal para acometer la empresa debe ser el mismo que realiza las portadas de la novelas, J. Allen St John. Pero rechaza la oferta alegando varios motivos. Es más un pintor que un dibujante de historietas, no ve claro el éxito del proyecto, y además alega estrés generado por la presión de los plazos de entrega. Pero si el afamado ilustrador rechaza la oferta, el dibujante Foster la acepta, con lo que se inicia su carrera. La obra será un resumen de la primera novela del personaje, Tarzan de los Monos, de 30.000 palabras escritas por su propio autor literario, y 60 dailies que representan un total de 300 escenas. Las fechas de publicación abarcan desde el 7-I-1929, hasta el 16-III-1929, y llamar al resultado un cómic, es quizás extender demasiado su definición y concepto. El texto está impreso en tipografía (para darle un aspecto más literario a la obra) y tanto las viñetas, como las dailies no se vertebran en la estructura narrativa, propia de la historieta. Pese a todo constituye un éxito sin precedentes, y posiciona a Foster como un pionero, dueño de un estilo realista nunca visto hasta esa época. Pese a ser una obra de encargo, en ella laten los esbozos de lo que posteriormente será su estilo, uno de los más imitados de la historieta de todos los tiempos.

A partir de este momento la historia toma dos derroteros diferentes, que se esbozan levemente, y que pertenecen a la historia de los cómics. Por un lado tiene lugar la conversión de la agencia de publicidad Campbell-Ewald en un syndicate capaz de distribuir satisfactoriamente el producto, y su posterior integración en el poderoso United Features Syndicate, propiedad del magnate de la prensa Joseph Pulitzer (el de los premios de excelencia periodística), a raíz del crack económico de 1929. Por otro lado, Foster se niega a realizar más dailies de Tarzan por considerar al cómic como una forma baja de expresión artística. Las dailies, en consecuencia, siguen adelante realizadas por el incapacitado Rex Maxon, que se dispone a continuar con la adaptación de otras novelas de Burroughs. Ya sea por la novedad de los planteamientos, o por la falta de competencia con otras historias, los cómics de Tarzan mantienen un ascendente camino de triunfos, lo cual motiva la realización de sunday pages cuya autoría seguiría en manos de Maxon, iniciándose el 15 de marzo de 1931. Pero su mediocridad alcanza su cenit en la entrega dominical, con el subsiguiente enfado de un Burroughs cada vez más disgustado con el trabajo gráfico de su obra literaria. Con un J. Allen St John vetado por el syndicate, se vuelve a ofertar la realización de Tarzan a Foster, por otra parte bendecido por el propio Burroughs, y este acepta el trabajo, iniciándolo en la que sería la página 29, fechada un 27 de septiembre de 1931. Pero si Foster había hecho declaraciones sobre la mediocridad del cómic como manifestación artística en 1929, ¿a qué se deben las razones de su cambio de actitud? ¿Qué le motiva a aceptar la realización de la sunday page? La respuesta es tan simple y contundente como el incremento de dividendos. Con el crack económico de 1929, las empresas de publicidad pierden buena parte de su razón de ser, al no tener la población dinero para sus compras. Por otra parte, la masa pública demanda historias de evasión que les alejen de sus problemas, en una sociedad en la que aun no existía televisión y el cine no era lo accesible que comenzó a ser muy pocos años después. El trabajo de Foster como publicitario se resiente por la grave situación económica, y un cambio de actividad hacia los cómics mantendría sus ingresos saneados, dando estabilidad a su familia. Si además se considera el beneplácito de Burroughs, y las cartas de fans encantados con el tratamiento que da a Tarzan, su cambio de actitud queda pues justificado, al poseer la coartada moral que necesita para su dedicación al cómic.

Hal Foster, de pionero a maestro.

Hal Foster ocupa la titularidad de Tarzan desde la plancha 29, de 27 de septiembre 1931 hasta la página 321, fechada un 2 de mayo de 1937. La práctica totalidad de su estilo narrativo nace y crece en esta obra. Foster supera el concepto de mero ilustrador para entrar en la categoría de narrador. La línea argumental de su trabajo se separa definitivamente de la de su autor literario, permaneciendo esta, en las dailies realizadas por Maxon. En muy pocas semanas alcanza su momento culminante, y además es capaz de mantenerlo durante un lustro. Sus innovaciones técnicas, tales como las viñetas panorámicas, el detallismo de los fondos, el realismo y la pulcritud en la documentación se hacen presentes, en lo que será una constante de su estilo mantenido durante cuarenta años. Ello le obliga a colocar los textos, tanto los descriptivos, que se van haciendo poéticos, como los de diálogo, en la parte inferior de sus dibujos, con el ánimo de no crear una disrupción en sus composiciones gráficas. La naturalidad, espontaneidad y cuidada técnica de la que hace gala, da pie a que sean bastantes los comentaristas y críticos que afirmen que Tarzan sea la obra maestra de Foster, en detrimento de Príncipe Valiente. (A este respecto se mantienen autores tan incuestionables como Bill Blackbeard, y Robert R. Barret). Pero tras el cese de Foster, Tarzan crece, y además, en su nueva obra, Príncipe Valiente, su estilo madura, y sobre todo entra de lleno en el concepto de relato, muy superior, y sobre todo más elaborado que el que exhibía en Tarzan. Es más, cuando Burne Hogarth asume la titularidad de la sunday, y se libera del estilo para realizar el suyo, la strip prospera, hasta el punto de alcanzarse uno de los más grandes binomios del arte de las viñetas, asociándose el concepto de un Tarzan en cómic a la gigantesca figura de Hogarth. Este mencionado binomio se sublima en los libros de cómics de Tarzan de los Monos y Tarzan de la Jungla de 1972 y 1976 respectivamente, en donde la viñeta secuencia y el dinamismo más pasional se funden en unas páginas que recuerdan las vidrieras de una catedral gótica.

Hogarth asume a Tarzan de una manera totalmente distinta a la concepción de Foster. La serena majestad hierática, casi apolínea que Foster imprime en el héroe selvático es radicalmente transformada por el dinamismo barroco y altamente expresivo con que le dota Hogarth. Esta concepción también adquiere llamativos matices en el ritmo narrativo, que pasa de una viñeta secuencia en el primero, a una descomposición del movimiento en el segundo, con lo que una escena ocupa no una, sino varios pictogramas. Cuando el gran maestro Hogarth regresa a su gran personaje en 1972, y posteriormente en 1976, parte de la aludida descomposición del movimiento en varias viñetas, la reduce a solo un gran pictograma, prácticamente a una secuencia, que por su tamaño se convierte en una splash page.

Probablemente, la cima estética de Tarzan en sunday pages (y también en dailies) llega entre el intervalo de tiempo que discurre entre 11-XII-1967, y 29-I-1978, cuando Russ Manning se hace cargo de la autoría de la franquicia, devolviendo al señor de la jungla toda la majestad y profundidad que su autor Burroughs concibió para él. Los magníficos dibujos de Manning, y la entretenida trama, obran el milagro. Esta pequeña joya se halla sepultada entre las inmensas figuras de sus dos grandes e incuestionables autores, y merece ser rescatada y revisada en toda su profundidad. Pero esto es otra historia, si bien se recomienda vivamente desde aquí la lectura de dos trabajos sobre estos temas: “La magia de Burne Hogarth”, de Maurice Horn, publicada como prólogo en la obra Tarzan de los Monos, de Burne Hogarth, y editada por Montena en 1982, y la página web Bibliópolis. Archivos de opinión. Artículo “Tarzan de los Monos de Russ Manning”, escrito por Rafael Marín).

Hal Foster se ha cansado de Tarzan. Son muchos los motivos. El circunscrito margen geográfico de la jungla se la queda corto, pese a que lo amplía con civilizaciones perdidas (egipcios, vikingos, y hasta un seudo remedo de una posible civilización persa, o al menos orientalizante) felinos africanos, simios y hasta dinosaurios. Le fatigan los artesanales y pedestres guiones que le suministra el equipo artístico del syndicate, sin profundizar en los personajes, y con un Tarzan completamente alejado que el que concibió su autor literario. Una figura sin capacidad de respuesta, que se ubica en la jungla de la misma manera que un árbol. Tan solo formando parte de la decoración. Necesita desarrollar una historia en que la acción trascurra en muchas partes del mundo, y en donde los protagonistas interaccionen con el paisaje. Se empieza a ver como un narrador, un autor total que desea contar sus propias historias. El océano Atlántico, los bosques boreales, y los grandes viajes por esas extensiones, que le evoquen de una manera inspiradora sus tiempos juveniles. Foster parece tener claro que todos los narradores desarrollan sus personajes, intentando trasformarlos en personas, y además hacerles pasar por el tiempo para que maduren y se gasten. No hay que olvidar que el autor se va aproximando a su medio siglo de vida, con lo que la idea de envejecer, presuntamente, no le da demasiados reparos.

En 1937 Foster determina que lo que quiere hacer es desarrollar un relato épico en los tiempos indeterminados del Rey Arturo. En formato de sunday y con texto de su creación. Foster ofrece la obra al syndicate del que dependía laboralmente, United Features Syndicate, que rechaza el proyecto, alegando que para la publicación dominical de un proyecto nuevo era necesario un periodo de prueba en dailies con el fin de valorar su potencial rendimiento comercial. Sin pensárselo dos veces se lo ofrece a la empresa rival, King Features Syndicate, perteneciente al magnate de la prensa William Randolph Hearst (el ciudadano Kane de Orson Welles) que acepta el proyecto con la condición que cambie su título, de Príncipe Arn, al más desafortunado pero comercial “Prince Valiant in the Days of King Arthur”. La serie debuta el 13 de febrero de 1937. Comienza la leyenda.

El estilo de Foster. Valoración estética de Príncipe Valiente.
Durante los años más significativos de la edad de oro del cómic, y en lo relativo al concepto de serial de estilo realista, se pueden citar tres líneas estilísticas en los cómics distribuidos por syndicates, según la visión experta de Javier Coma.
La primera de ellas se encuadra en un estilo realista y figurativo, con fuerte profusión y culto por el detalle, tanto en fondos, como en personajes. Entre los autores pioneros de esta tendencia figuran Hal Foster, y en menor medida las inmortales figuras de Alex Raymond (Flash Gordon) y Burne Hogarth (Tarzan). Su influencia en años posteriores se rastrea en una abultada nómina de autores y dibujantes, entre los que se citan, a modo ilustrativo, los hermanos Barry (Dan y Sy), Al Williamson, Frank Frazetta, Mark Schultz, Dave Stevens, John Buscema, John Bolton, así como de otras nacionalidades como Jean Giraud, Paolo E. Serpieri, Grzegorz Rossinski, Franz, el clásico José Luis Salinas, y muchos de los ilustradores del magazín británico Eagle.

Una segunda línea, con una corriente de influencia tan marcada como la anterior, se instaura en una tendencia próxima al impresionismo. El detallismo cede ante la expresiva mancha de tinta, y el ritmo rápido de su narración. Sus autores padres están representados en las figuras de Noel Sickles (Schorky Smith), Milton Caniff, su autor más representativo (Terry y los piratas, Steve Canyon) y Frank Robbins (Johnny Hazzard). Son muchos los dibujantes y autores que se inscriben en este registro, y sirvan como ejemplo, Mel Graff, Paul Norris, Alex Toth, Carmine Infantino, Gil Kane, John Romita, David Mazzuchelli. Como en el caso anterior, otras nacionalidades están presentes en la adopción de esta estética, entre los que figuran el argentino Arturo del Castillo, el español Ambrós, y los italianos Milo Manara, y sobre todo el gran maestro Hugo Pratt, autor de Corto Maltés, uno de los cómics más emblemáticos de la historia del medio.

Javier Coma, todavía añade una tercera corriente estética, encabezada por Chester Gould, y que se encuadra en la línea del expresionismo. Sus influencias a lo largo de la historia del cómic son más difíciles de seguir, pues aunque muchos autores y dibujantes se expresen con este estilo, están sustancialmente alejados de las propuestas estéticas de Gould. Richard Corben, Alberto Breccia y Frank Miller se pueden constituir como ejemplos.

Esta clasificación, como cualquier otra, está sujeta a matizaciones. Las líneas estéticas descritas no son cerradas. Por el contrario, al estar circunscritas en flexibles barreras, se atraviesan con facilidad, incluso a lo largo de una misma obra. Además, y apurando el concepto y clasificación propuesto por Coma, existen otros grandes patrones estéticos dentro del cómic clásico –eso sí, ajeno al concepto de serial distribuido por rotativos– que no han sido nombrados siendo de enorme trascendencia. El estilo de Will Eisner, tan inclasificable como lleno de innovaciones técnicas (The Spirit es una de los cómics que más comentaristas y críticos han definido como obra maestra) la escuela franco belga, del que Tintin es su más prístino representante, y los homogéneos estilos que han caracterizado los comic books de EC y Marvel (la llamada Era Marvel de Stan Lee y Jack Kirby).

El estilo de Foster se inscribe en una línea realista y figurativa, un estilo del que prácticamente es su pionero (y maestro). Sus influencias son pues bastante ajenas al mundo del cómic, y una somera valoración de las mismas son esenciales para el análisis y la descripción de su estilo. Para un estudio algo más pormenorizado se hace conveniente dividirlas en dos bloques. Aquellas que se generan por su propia concepción y estilo de vida, y las que va adquiriendo según mejora su formación académica.

Ha quedado patente, que Foster es un hombre anclado en un paisaje, que le gusta pisarlo, y sobre todo sentirlo. Durante su adolescencia, navega en un balandro en las embravecidas aguas de la costa de Halifax, en Nueva Inglaterra. Cuando por azares de la vida su familia se traslada a Winnipeg, en el centro de Canadá, se enfrenta a un paisaje ocupado por un bosque boreal, cargado de corrientes fluviales y lagunas. Por vocación, además de por dinero y por nutrición, se dedica a la caza y a la pesca, tanto de trampas, como de rececho. Es un hombre joven de sobrada capacidad física, amante de las experiencias fuertes. También es un gran dibujante y paisajista vocacional. En su obra Príncipe Valiente vuelca todos estos conceptos, y paisajes, que han dejado tanta huella durante su adolescencia y juventud. La formación profesional del joven Harold le lleva al oficio de ilustrador publicitario, por lo que sus dibujos además de realistas, han de ser detallistas.

Cuando llega a los EE UU se inscribe en las academias de arte (Art Institute Chicago Academy of Fine Arts y National Academy of Design), por lo que toma contacto con los grandes paisajistas ingleses de siglo XIX, y sobre todo con una serie de importantes ilustradores estadounidenses, que en aquella época estaban de actualidad. Nombres como Edwin Austin Abbey, Joseph Clement Coll, y sobre todo Howard Pyle, representan con toda seguridad las primeras influencias contrastadas de Harold R. Foster. En el caso concreto de Howard Pyle, las influencias pasan a ser homenajes, incluso plagios, en las ilustraciones contenidas en sus libros sobre las leyendas artúricas (The Story of King Arthur and His Knights, The Story of the Champions of the Round Table, The Story of Lancelot and His Companions y The Story of the Grail and the Passing of Arthur). Esa marcada similitud entre algunas ilustraciones de Pyle y algunas viñetas de Foster es especialmente intensa en la presencia de un castillo de la p. 29 de Príncipe Valiente, y en la de una justa en la p. 89. Foster, jamás negó esas exageradas influencias (CUCCOLINI, 1998: 56-62).

La estética de Pyle, determinante en Foster, es la que le remite a las sagas artúricas, por lo que cabe en lo posible que éste se ilustrara con las obras literarias que versaran sobre la leyenda, siendo la primera en cronología, y probablemente en importancia el romance novelado La Morte d`Artur escrito por Sir Thomas Mallory en pleno siglo XV, durante la guerra civil entre los condados de York y Lancaster. Este mismo libro es adaptado al lenguaje de la época en los años cincuenta por el premio Nobel John Steinbeck, con el título The Acts of King Arthur and His Noble Kings. En 1939 ve la luz la fascinante novela The Once and Future King, obra del excéntrico Terence H. White, y traducida al español con el poco apropiado nombre Camelot. Buena parte de la fama de esta novela, ajena a sus elevadas virtudes literarias, radica en dos versiones cinematográficas poco convencionales, para las leyendas que relata. El film de dibujos animados The Sword in the Stone (1963), de la factoría Disney, que adaptaba con acierto y fidelidad la primera parte de la novela, titulada precisamente así, y un musical dirigido por Joshua Logan con el título Camelot (1967).

Las improntas paisajísticas de su adolescencia y juventud, su extraordinaria capacidad para el dibujo, su estilo naturalista, la veneración por los grandes ilustradores mencionados, su gusto por la mitología artúrica, y en general por las sagas épicas y la capacidad para el relato, adquirida por su trabajo como historietista en Tarzan, confluyen en un Foster maduro, cercano a los cincuenta años, y le predisponen para la realización de su particular y personal saga artúrica, que la historia de los cómics reconoce con el nombre de Príncipe Valiente, una de las grandes obras maestras de la historieta universal, y, como dice Bill Blackbeard, uno de los archivos gráficos más imitados por dibujantes de cómics de todos los tiempos.

La capacitación técnica de Foster alcanza su máximo a los pocos meses de empezar la obra. Trasforma la estructura de la sunday, disminuyendo el número de viñetas de doce (como en Tarzan) a nueve. En muchas páginas introduce paneles dobles, triples o incluso cuádruples, vigilando los fondos, y llenando el escenario de figurantes. La contemplación atenta de las grandes viñetas de Foster es una auténtica delicia, pues mientras que el motivo principal de la misma destaca, y propone el clímax de la acción, los acontecimientos secundarios son una plétora de pequeñas acciones, en las que se ven niños correteando, caras detalladas altamente expresivas, personajes que se ruborizan, decoraciones matizadas y documentadas, defectos de estructura como goteras desconchones… armas oxidadas y en general cualquier detalle por nimio que resulte. Como en Tarzan, centra la estructura narrativa en la viñeta secuencia, alcanzando en esta obra todo su significado, que recuerda un escenario teatral, o un plano general cinematográfico, eso sí, perfectamente coreografiado. Los textos también se sitúan fuera de la ilustración donde trascurre la acción, siendo mucho más poéticos -son suyos- que los de Tarzan, y son siempre acordes con la grandeza del dibujo que apoyan. Es en esta obra, donde se desarrolla lo que muchos comentaristas denominan serial río, relato caracterizado por una historia continua que no tiene los puntos de inflexión propios, marcados por los finales y principios de episodios más o menos extensos e independientes. El tiempo, será pues uno de los protagonistas del relato, pues los personajes pasarán a su través, creciendo, madurando y envejeciendo. Este hecho trae como consecuencia otra de las grandes innovaciones de Foster; la creación desarrollo y maduración de los personajes, incluido el propio protagonista que se aleja de los conceptos arquetípicos, resultando además el personaje más definido de la inmensa cosmología de Foster.

Conoceremos a Val como un niño, y lo despediremos como a un hombre maduro con las cicatrices y el encallecimiento propios de la edad. La variedad de escenarios es también otra de las grandes características de Foster, a las que rápidamente les dota de identidad telúrica y sociológica. Grupos humanos desarrollando trabajos, con fuerte respaldo de archivo documental, y envueltos en un paisaje tan real como espectacular. Este fuerte apego a la tierra, y en general al panorama es absolutamente imprescindible en el desarrollo de una saga de proporciones épicas. No hay que olvidar que Príncipe Valiente, entre otras cosas, lo es. Pero además, no rehuye de las tramas líricas, cómicas, pasionales e incluso costumbristas y familiares, que se definen mejor con planos más detallados, o primeros planos, y en esta técnica de relato Foster sigue mostrando su asombrosa competencia. Dichos planos tienen la misma contundencia que las panorámicas, pues es también un consumado maestro de la anatomía y de la fisonomía. Sus personajes son totalmente reconocibles, y su capacidad mímica y expresiva es consecuente con los sentimientos expresados. Foster trasciende el concepto de ilustrador y entra en la categoría de los grandes narradores, pues su obra, Príncipe Valiente, por bien dibujada que esté, que lo está, es sobre todo una narración en estado puro, y su autor todo un maestro, por mucho que se le acuse de estatismo, rigidez y en definitiva frialdad ilustradora (De Blas, 1978).

Foster y Val. Valoración conceptual.

La valoración de una obra de la envergadura de Príncipe Valiente requiere un profundo estudio y analizar sus múltiples niveles de lectura. Si anteriormente se ha hablado de su rico y variado aspecto formal, caracterizado fundamentalmente por la idea y posterior desarrollo de la viñeta secuencia, del detallismo en la composición, y la formación de personajes alejándolos de los reducidos y estólidos conceptos de los arquetipos, el análisis de sus valores conceptuales resulta altamente gratificante por la modernidad de sus contenidos. Una de las primeras impresiones que recibe un lector neófito es la del respeto y veneración por el paisaje como un entorno puro no mancillado por las incompetentes manos de la humanidad. Cuando la obra navega por estos derroteros adquiere un enorme tono documental que alcanza gran plasticidad y fisicidad en la descripción de técnicas de pesca, caza, elaboración de útiles y enseres como lanchas, trampas, esquíes y demás objetos dentro de un realismo extremo. De esta manera, jamás veremos a nuestro protagonista fabricando un arco de precisión con una fogata y una rama, como si de El Capitán Trueno, o El Jabato se tratara. Por el contrario, los instrumentos son groseros, de un uso limitado e imperfecto, pero con una más que realista y tosca eficacia. Son muchos los momentos en los que Foster rompe el ritmo del relato para incluir unas planchas de ambiente bucólico, que va desde la amabilidad a la ferocidad, y donde la preparación del protagonista supera y triunfa sobre el lado despiadado de la naturaleza. Por el contrario, es relativamente frecuente que el desgaste y la pérdida de control de personajes con roles negativos se acelere por la huida a través de un paraje hostil, bien por el miedo a la venganza de su perseguidor, bien por su propia incompetencia, o por una mezcla de ambas cosas. De esta manera la propia naturaleza es un ente justiciero que acaba con los malvados, o que acelera irreversiblemente su fin. Foster se muestra como un anticipado ideólogo del ecologismo. Por cruel, despiadada y hostil que se torne la naturaleza, incendios, torrenteras, arrecifes, tormentas, marismas y mosquitos, siempre corresponde con un lado amable y pródigo en recursos, tales como los ríos trucheros, la despensa de carne, o el simple solaz que supone tomar el sol y disfrutar de las vistas.

Pero si Foster aparece como un narrador documentalista en contextos naturales, se muestra licencioso en cuanto a ambientación histórica se refiere. Si la acción de la strip sucede en un hipotético siglo V de nuestra era, allí se mezclan sin ningún reparo hechos, ambientes y objetos de muchas épocas históricas, con lo que el resultado final parece como un medioevo de guardarropía de alguna película de la época dirigida por Cecil B. de Mille. Valgan unos ejemplos para ilustrar esa tesis. Cuando Val viaja a Tierra Santa aparece perfectamente dibujada en la plancha 225 la mezquita de Omar, en una época anterior al nacimiento de Mahoma y por lo tanto a la formación del Islam. Se ignora quién fue el inventor de los cascos con cuernos o plumas que lucen los habitantes de Noruega, lo que está claro es que ese tipo de tocados no se ha hallado en ninguna excavación arqueológica. En el relato aparecen sin ningún decoro construcciones de varias épocas, desde el prerrománico hasta el barroco. Demasiada mezcla. Así por ejemplo, la fortaleza de Andelkrag que aparece en la plancha 120 parece un castillo del Rhin del siglo XVI. Las embarcaciones cubren un abanico que engloba varios siglos de historia, desde pecios de cabotaje hasta carabelas modernas, con veleros del siglo XIX, como en el que viaja Val cuando llega a América. Las vestiduras, armamento, muebles, enseres, atalajes de los caballos, e incluso la decoración interior de palacios parecen de la época renacentista. En muy poco tiempo se sucede la invasión huna, la caída de Roma, la cristianización del norte occidental, la aparición de focos nacionalistas irlandeses, y hasta el posible descubrimiento de América por los vikingos, eso sí, basado probablemente en textos apócrifos, de la época de Eric El Rojo.

Da igual, puesto que la obra no es una lección de historia. Son tan sólo licencias para encuadrar y dar espectáculo a un relato, en un tiempo y espacio que resulta falso. La buena documentación de los cómics medievales se halla en el género histórico propio de los álbumes franco belgas, en los que autores como Hermann, Rouge, Adamov o el excelente Julliard se lucen en la ambientación histórica, con unos archivos y referentes infinitamente superiores a los de Foster. Ni siquiera la cuidada, documentada y aburrida topper (historia complementaria en formato parecido a una daily, y en color, que ocupaba el tercio inferior de la sunday, quedando los dos tercios superiores dedicados al título principal) Castillo Medieval, obra de Foster e incluida en las sunday pages de Prince Valiant desde el 23 de abril de 1944 al 25 de noviembre de 1945, puede competir con la pulcritud documental que exhiben los autores europeos anteriormente citados. Pero si en los detalles de ambientación Foster no anda muy fino, sí que es extremadamente cuidadoso en el tema equino, con una documentación meticulosa y exquisita. Salvo el uso de algunos caballos comodines, estos animales están retratados en toda su realidad. Los hunos montan caballos de tipo “Tarpan”, pequeños y resistentes. El poderoso caballo de guerra del Príncipe Valiente, Arvak, es un “Clydesdale” de estampa realista. Los caballos de los fiordos, jacas, y caballos beréberes norteafricanos son iguales a sus modelos. Llama la atención el realismo que imprime en las actitudes, expresiones de cansancio, miradas agresivas propias de los équidos, sudor casi físico, su buen o mal estado de carnes, y en general su dinámica y sus posturas en estación.

Foster crea personajes alejados de los arquetipos. Uno de los trucos narrativos más típicos de un relato consiste en fomentar la personalidad de los personajes secundarios, descargando de esta manera el peso de la narración sobre el protagonista, generalmente muy desdibujado. Will Eisner era un consumado maestro de esta técnica, pues The Spirit es tan estólido y tan pétreo que su capacidad de respuesta se hace prácticamente nula, por lo que su autor carga toda su creatividad en la humanidad de los secundarios, especialmente mujeres, y personajes que en el cine se llaman de reparto. Otro de los trucos consiste en incrementar el maniqueísmo, por lo que los buenos y los malos están separados por barreras éticas y estéticas infranqueables.

Foster elude ambas técnicas, molestándose en hacer aparecer al protagonista como el personaje más matizado y trabajado, y además permite a muchos de los secundarios franquear los roles de buenos y malos, por lo que aparecen más reales. Ni el malo es tan maléfico, ni el bueno es tan santo. Foster pone tonos de gris. Como el gran narrador que es, crea con gran soltura personajes femeninos, tanto en las partes más épicas del relato, como en las líricas, y por supuesto en las cómicas domésticas y costumbristas. En el relato aparecen brujas, reinas, fregonas, matronas, seres de enorme poder y ambición y almas cándidas. La inteligencia, sin el uso de los tópicos ardides femeninos, caracteriza a estos personajes, y en general asumen los mismos roles que sus contrapartidas masculinas. En aquella época pocos autores consideraban los personajes femeninos como algo más que una decoración o lastre para el héroe. Sin llegar a la profundidad que alcanza Caniff en Terry y los Piratas, y sobre todo en Steve Canyon o el ya citado Eisner, las mujeres de Foster son de las mejor tratadas en el cómic de aquellos años.

Una obra tan larga, y en general con un ritmo tan elegante y sostenido, está cuajada de momentos magistrales, de subtramas atinadísimas y de viñetas clímax que parecen grandes cuadros aislados pero que adquieren su enorme significado en la estructura del relato. Cuando el rey Arturo nombra a Val caballero ante el alborozo de sus camaradas, muchos de ellos heridos y ennegrecidos por el fuego, en un campo cuajado de cadáveres de enemigos (plancha 103) Foster se viste del tono más épico, y retrata sin pudor una gloria merecida. La caída de Andelkrag por la barbarie fanática, y la posterior guerra contra los hunos, en una clara alusión de la II Guerra Mundial, es una de las mejores subtramas de la obra. En la enorme viñeta de la página 165 se ve a un Príncipe Valiente vestido de pescador, hablando de la guerra, y por extensión de la vida, ante un grupo de pomposos generales ávidos de gloria, y con caras de incapacitados para su oficio. Esgrime un libro de la historia del mundo (licencia poética del autor), y en su parlamento afirma que las conquistas sangrientas son poco perdurables. Para él, la guerra contra los hunos no era más que un acto de defensa ante una hueste intolerante y fanática. No desea expandir fronteras, sino mantener las ganadas que van a separar la civilización de la barbarie. Esta viñeta como otras de análogo significado constituyen una declaración de intenciones de Foster, un intento de mantener un modo de vida que en un futuro próximo la intolerancia y el oscurantismo van a mancillar. Previamente en la plancha 160, ha mandado la cabeza del general huno a su caudillo, con una irónica nota, por la que le explica que las huestes asiáticas no son invencibles. La inteligencia y la motivación pueden derrotarlas. En el rapto y la seducción posterior de Aleta, su futura esposa, descansa una trama cuajada de pasión y delirio. La obnubilación y la pasión de Valiente dejan paso al comienzo de su madurez, en los ardientes desiertos del Mediterráneo Sur. La destrucción de un estado para liberar a su novia raptada por un cruel y sibarita señor de la guerra no niega la inteligencia del protagonista para aprovechar todos los recursos que en ese momento tiene a su disposición, incluida la manipulación de dos caciques débiles para que pongan un ejército liberador a las órdenes de Val. La muerte de Donardo, el raptor de Aleta en manos de su sanguinario novio, no deja de ser un acto deportivo para ambos contendientes. El sátrapa acepta la muerte a manos de su enemigo con la misma sencillez que aceptaría una derrota de ajedrez.

La mezcla entre la pasión amorosa de Val y su frialdad e inteligencia como estratega, avalan la buena construcción de personajes de Foster: En pocos meses, y a consecuencia de una persecución despiadada en medio de una naturaleza hostil, Val y la grávida Aleta llegan a América. Tras las violentas páginas del feroz acoso de Val al príncipe Ulfrun, la lírica se impone en el relato, en lo que quizás sea el momento cumbre de la obra. Foster con un ritmo lírico y evocador suspende el relato durante casi cuatro meses, para dar pie a su propia nostalgia retratando los paisajes de su juventud (se aproxima a los sesenta años) y narrando tan sólo el parto de Aleta, en medio de una sucesión de grandes viñetas que tan sólo describen el paso de las estaciones en el momento más documental y lírico de la obra. El autor está disfrutando y contagia ese ardor a sus lectores. La pasión de Foster por la civilización se desata en la plancha 750, en la que dos caballeros paganos amigos de Val se despojan de todo su atalaje guerrero y ayudan a colocar la piedra angular del arco de una iglesia a Mario el Dálmata, un cantero que en su arrogante sencillez parece un rey. La escena es metafórica. Las armas se abandonan y se construye una civilización, y para cimentarla solo se necesita la voluntad. En el pictograma final de la plancha, bellamente descrito por Foster se ve el gran esfuerzo físico de dos caballeros, un esclavo liberado, un monje y el mencionado Mario en un trabajo conjunto que simboliza muchos de los aspectos positivos de la humanidad. El arte de crear frente al demérito de la destrucción. Es toda una declaración ideológica realizada por un poeta.

Sin abandonar las gestas artúricas de la que la obra es deudora, el propio rey Arturo le pide a Val que averigüe la verdad sobre el grial. Con la mentalidad científica del protagonista, éste se ve en la duda. El mismo San Patricio en el verde y encantador paisaje irlandés le dice a Val que la copa no es más que un mito. Cuando Val le lleva esa información al rey, Arturo duda, evolucionando de leyenda a persona real. Al fin y al cabo es encantador creer en mitos, pero estos tan sólo son lo que son. Quimeras.

Conclusión. El espíritu de Foster sigue vivo.

En la gran época de la strip, desde principios de la década de los cuarenta a principios de la de los sesenta, Foster es un hombre maduro que trabaja sólo, prácticamente sin asistentes, y llegando a trabajar 50 horas semanales, según el estudioso Maurice Horn. Frente a la producción industrial de un comic book en el que se ven interesados muchos operarios, tales como argumentistas, guionistas, dibujantes de lápiz, entintadores, fondistas y coloristas, todos ellos sometidos a la presión de editores que en muchos casos castran la creatividad de los narradores, Foster trabaja solo y prácticamente sin presiones editoriales. Es un artesano concienzudo de gran capacidad y entrega, avalada por un extraordinario ritmo de producción. El hombre maduro va convirtiéndose en el anciano que merma su capacidad, y ya con cerca de 80 años se va retirando, dejando un trabajo de más de 1.750 páginas

Su gran profesionalidad y su consideración con sus lectores le motivan a elegir el que será su sustituto, en el dibujo, ya que los textos todavía seguirán siendo suyos. Por lo que no deja de ser un curioso ejercicio observar páginas de comienzos de los años setenta que vienen sin firmar y están realizadas por los aspirantes a ser los sucesores del maestro. Se aprecian los estilos de Wally Wood (plancha 1.762, de 15-XI-1970), y del que será su continuador John Cullen Murphy (siendo su primera plancha la 1.757, y alternando con Foster hasta la 1.788, de 16-V-1971, y última del viejo maestro). El canto de cisne de Foster, su última firma aparece en la plancha que hace la número 2.000 de 8 de junio de 1975, y representa su final como artista y, prácticamente el de su vida. Incapaz de dibujarla utiliza para su última página dibujos anteriores, y la titula “Efemérides en la vida de Val”. Foster emprende la última curva de su camino, deteniéndose el 29 de julio de 1982. La paulatina retirada de Foster va mermando la calidad de la obra, por otra parte ya iniciada debido a la avanzada edad del autor, y al lógico desgaste que sobreviene tras mantenerla tantos años en edición. Cuado John Cullen Murphy va haciéndose con el control de la obra, esta ya no es sombra de lo que llegó a ser.

Pero como se suele decir, los viejos maestros nunca mueren… del todo, y su espíritu se ha mantenido en la obra de bastantes autores. Muchos críticos y estudiosos del cómic, opinan que el estilo de Foster es uno de los que más influencia han generado. Para Mariano Bayona Estradera, las obras más imitadas de todos los tiempos son Superman, Flash Gordon y Príncipe Valiente. Bill Blackbeard afirma que las viñetas de Foster son las más fusiladas en la historia del cómic. Antonio Lara, sin embargo, propone a Milton Caniff, como uno de los grandes autores seminales. Muchos estudiosos profundizan en estas ideas, guardando las distancias con líneas polemistas más fugaces, tales como Maurice Horn, Ron Goulart, Javier Coma… Queda pues claro, según esta línea de pensamiento ortodoxo, que autores como Caniff, Raymond, Hogarth, Foster, y el propio Eisner constituyen la referencia más emblemática y conocida de los cómics realistas actuales, y sobre ella evolucionan, y a veces involucionan, las grandes innovaciones técnicas que se crearon en la época más clásica del cómic norteamericano, y por extensión mundial.

Los imitadores de Foster se cuentan por docenas. Muchos cualificados dibujantes “toman prestadas” secuencias, con lo que añadido a una incapacidad para estructurar los relatos, da como resultado una elegante sucesión de viñetas sin ritmo narrativo. Algo tan frío como estático, y que tan bien ha definido J. M. de Blas en referencia hemerográfica anteriormente citada. Pero al igual que existen este tipo de dibujantes, hay autores que asumiendo sus influencias, son capaces de adaptarlas a su estilo, fusionándolas con otras, para originar trabajos o estilos de fuerte capacitación estética. El hálito de Foster y su razón se mantienen entonces vivos, y con la misma vigencia que la mantenida en sus tiempos de gloria, cuando su firma se estampaba como marchamo de calidad en sus planchas. El somero recorrido que se va a plantear, permanece ajeno al formato dominical, expandiéndose además a otros países, avalando con otra razón más, que la obra de Foster es universal.

Teniente Blueberry, obra del tándem Jean Michel Charlier / Jean Giraud, asume influencias “fosterianas” en la interacción del ser humano con un medio hostil. En los álbumes “La mina del alemán perdido” y “El fantasma de las balas de oro”, el paisaje del Monument Valley en Utah (clara referencia a los westerns de John Ford) constituye una auténtica pesadilla para los protagonistas, en forma de una naturaleza hostil que produce avalanchas, asfixia, sed y claustrofobia, que se acompaña de cargas de caballería caóticas de indios apaches, y de la letalidad ponzoñosa de algunos reptiles. Es en estos títulos de 1972, en donde los autores alcanzan la cima estética de esta magnífica serie.

Un paisaje abierto con fuerte presencia de caballos aparece en las brillantes composiciones de Franz, en la serie Muñeca de Marfil (desde 1988). La guerrilla, el sabotaje, y en general los golpes de mano tan propios de las tramas “fosterianas” tienen cabida en esta magnífica serie. Dibujantes como Grzegorz Rossinski (Thorgal, con guión de Jean Van Hamme), y el gran clásico José Luis Salinas, se impregnan del estilo de Foster, en sus composiciones pictográficas, o como en el caso del argentino en la fisonomía y aspecto físico de sus personajes, entre otras muchas similitudes.

En EE UU las influencias de nuestro autor son meridianas, incluso en formatos tan alejados de la sunday, como lo son los comic books o los magazines. Autores como Barry Windsor-Smith o John Severin, han tenido una interesante vena “fosteriana”. Junto a estos cualificados historietistas, existen obras con la misma calificación cuya esencia y significado, constituyen un cálido y encendido homenaje al ya por entonces anciano maestro. John Bolton, el dibujante que mejor ha plasmado a King Kull le rinde tributo en las historias “La sangre de los reyes” (Kull the Conqueror # 2, de marzo de 1982) y sobre todo en “El diablo en el espejo” (Bizarre Adventures # 26 de 1982), ambas escritas por un inspirado Doug Moench. La composición y ritmo sosegado, la viñeta secuencia y el enorme detallismo de Foster están presentes en ambas obras, sobre todo en la realizada en blanco y negro realizada para el magazín. Hasta la presencia física de Kull, recuerda el aspecto de un Príncipe Valiente maduro, y sobre todo amargado. John Buscema, otro de sus más declarados admiradores, asume semejanzas manifiestas en la historia “En busca del Rey” (Marvel Preview # 22, de 1980), también escrita por Doug Moench, con tema artúrico incluido, en donde caras, ropajes, ambiente y montaje narrativo, remedan con intención la estética de Foster.

Para cerrar este capítulo se hace menester nombrar la gigantesca figura de Mark Schultz, autor de la obra maestra Xenozoic Tales. Este personalísimo autor es capaz de manejar y asumir un rosario de ricas y variadas influencias, incluida la “fosteriana”, en los episodios titulados “Excursión”, y “El último eslabón de la cadena”, que versan sobre una tranquila actividad pesquera que se complica con la amenaza de invertebrados letales, o el acecho que sufre el protagonista por un pavoroso terópodo. La presencia del maestro se advierte en un llamativo componente telúrico y en las actividades comunitarias de un clan. La lista de discípulos está muy bien nutrida.

A modo de epílogo

Príncipe valiente es un trabajo que agrupa muchos calificativos. Su autor comienza en la historieta de una manera mercenaria, y va convenciéndose de sus posibilidades, por una razón que en principio resulta crematística. Si Tarzan es una obra pionera que cambia la deriva del cómic al instaurar el realismo, Príncipe Valiente es una obra de consagración realizada por un autor, que ha trasformado su concepto mercenario y pecuniario, por vocación. Este hecho ha quedado patente a todo lo largo del estudio. No es el cómic pionero representado en Tarzan. Entra en el concepto de cómic innovador, que se acoge a un estilo pictórico, y a una narración basada en la presentación de viñetas secuencias en los momentos clímax del relato, y su vigencia se ha mantenido, y se mantiene, por los centenares de autores y dibujantes que asumen o adaptan sus influencias. Príncipe Valiente es un clásico con todo el prestigio que ello reporta… y además es una obra maestra.


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Príncipe Valiente 2

Príncipe Valiente, cuyo nombre original completo es Prince Valiant In the Days of King Arthur (Príncipe Valiente. En los días del Rey Arturo), es una historieta creada por Harold Foster en 1937 para King Features Syndicate, y publicada semanalmente como sunday (tira dominical de una página completa, a color) en varios periódicos estadounidenses. La obra completa está constituida por unas 1800 planchas, y continúa ampliándose. La recopilación en volúmenes de la editorial Fantagraphics Books consta hasta el momento de 50 tomos. La obra combina la narración de aventuras con la saga familiar. La historia mantiene una misma línea argumental desde el inicio de su publicación hasta la actualidad: los personajes van envejeciendo a un ritmo muy similar al de su publicación. No utiliza bocadillos, ya que los diálogos de los personajes se sitúan en textos al pie de las viñetas, junto con los comentarios del narrador.

Argumento La narración está ambientada en la época del rey Arturo. Valiente es el hijo de Aguar, rey de Thule, quien es desposeído de su trono por el usurpador Sligon y se instala con su familia y unos pocos seguidores en los pantanos de la costa inglesa. Las primeras aventuras de Valiente tienen lugar en estos pantanos. Más tarde salva la vida al caballero Sir Gawain, lo que le permite viajar a Camelot y, tras servir a Gawain como escudero, convertirse en caballero de la Tabla Redonda. Así, aparecen en la historia personajes del ciclo artúrico como Lanzarote (Lancelot, sin traducir, en la edición española), Merlín , la reina Ginebra o el propio rey Arturo. Las aventuras de Valiente, sin embargo, no se circunscriben al mundo artúrico: a lo largo de la historia, el protagonista viaja por cuatro continentes (incluyendo África y América), combate con variados enemigos (los hunos, los sajones). Valiente encuentra el amor en la persona de Aleta, reina de las Islas Brumosas (situadas en algún lugar del Mediterráneo). Se casa con ella y tienen varios hijos. El mayor, el príncipe Arn, ha tomado en los último años el relevo en el protagonismo de la serie, aunque el título de la tira continúa siendo el mismo. Al comienzo de la serie abundan los elementos sobrenaturales, como los "monstruos de los pantanos" (animales semejantes a dinosaurios), las brujas, o las hechicerías de Merlín y Morgan Le Fay, pero dichos elementos van desapareciendo a medida que avanza la historia, adquiriendo ésta un tono más realista. La aparición en la trama de determinados acontecimientos históricos -la muerte de Atila, rey de los hunos (453), el asesinato del general romano Aecio (454), o el saqueo de Roma por Genserico (455)- permite situar la acción de la obra en el siglo V d.C. No obstante, son numerosos los anacronismos: Val y sus compañeros de la Tabla Redonda aparecen equipados como caballeros de la Baja Edad Media, con lanzas de torneo, cotas de malla y testeras para las monturas, y se rigen por el código de caballería característico del siglo XV . En cuanto a las edificaciones, encontramos castillos góticos como el propio Camelot o la fortaleza de Andelkrag. La vestimenta de los personajes civiles se asemeja más bien a la de los burgueses del Renacimiento.

Los autores Príncipe Valiente se publicó por primera vez el 13 de febrero de 1937. Desde entonces hasta 1971 Harold Foster fue el único responsable tanto de los guiones como de la realización gráfica de la obra, llegando a dedicar a la realización de cada página cincuenta horas de trabajo. En 1971, tras realizar unas pruebas a varios dibujantes, comenzó a colaborar con él John Cullen Murphy, quien empezó dibujando las viñetas previamente abocetadas por Foster. La página 1788, correspondiente al 16 de mayo de 1971 fue la última dibujada enteramente por el creador del personaje. En 1978 Murphy pasó a ocuparse por completo de la parte gráfica, aunque Foster siguió escribiendo los guiones hasta 1980: la última página con guión de Foster es la del 10 de febrero de 1980. Desde la semana siguiente Murphy pasó a ser el único responsable del cómic, e introdujo algunos cambios argumentales, trasladando la acción a la época bizantina: el emperador Justiniano aparece varias veces como un tirano que amenaza el reino isleño de Aleta. Posteriormente, colaboraron con Murphy su hijo Cullen (editor de The Atlantic Monthly), quien se ocupó de guionizar la serie, y su hija Mairead, encargada de la rotulación y el coloreado de las planchas.En marzo de 2004 Murphy se retiró definitivamente, cediendo el testigo al ilustrador Gary Gianni. Actualmente, la serie continúa apareciendo cada semana en más de 300 periódicos estadounidenses.

Ediciones en castellano Príncipe Valiente ha conocido varias ediciones en España y Latinoamérica. En España, la más antigua es la de la editorial Dólar (1958), escasamente respetuosa con el formato original de la obra. En 1972 la editorial española Buru Lan publicó la obra en 96 fascículos semanales correspondientes al material publicado entre los años 1937 y 1971, aunque con la supresión de algunas planchas y de la serie complementaria Castillo medieval. Otro intento fue el de Ediciones B.O., que editó a partir de 1978 varios fascículos en blanco y negro. En 1983, la editorial Bruguera dedicó a la serie, en su colección Pocket de Ases, varios volúmenes en un formato tan reducido que hacía casi imposible su lectura. En los años noventa, Ediciones B impulsó una edición integral de la obra, añadiendo las páginas de John Cullen Murphy, y con un color más cercano al de la obra original. Esta edición, inicialmente en fascículos, fue posteriormente publicada en tomos. En 2005 la editorial Planeta ha iniciado la recuperación de este clásico de la historieta, tomando como punto de partida la edición de Fantagraphics Books, considerada la más cercana a la original.

Adaptaciones al cine y la televisión

La primera adaptación cinematográfica de Príncipe Valiente fue la película El príncipe valiente (Prince Valiant), dirigida por Henry Hathaway en 1954, e interpretada por Robert Wagner (Valiente),Janet Leigh (Aleta), James Mason (el Caballero Negro),y Sterling Hayden (Sir Gawain), entre otros actores. En 1997 Anthony Hickox estrenó la producción anglogermanoirlandesa Las aventuras del príncipe valiente (Prince Valiant), que no alcanzó el éxito de su predecesora. Existe también una serie estadounidense de dibujos animados, en 26 episodios, titulada La leyenda del Príncipe Valiente (Prince Valiant).

Influencia La serie ha tenido una enorme influencia en la historia del cómic mundial y ha servido de inspiración a varias historietas ambientadas en la Edad Media. En España, el guionista de El Capitán Trueno, Víctor Mora, ha declarado en varias ocasiones que creó la mencionada serie teniendo como punto de referencia la obra de Foster.


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Príncipe Valiente 3

Article by Rafael Marín

LA EDAD MEDIA EN EL CÓMIC: PRÍNCIPE VALIENTE Actualizada: 27/07/2005

A pesar de que, en nuestra historia, el periodo denominado Edad Media se extiende diez siglos en el tiempo, y que conceptos como la novela surgen de aquel periodo, en el campo de la historieta pocas veces se ha tomado esa época oscura como enclave donde desarrollar argumentos. La historieta, desde sus orígenes aventureros, tiró siempre más hacia lo inmediato o lo fantástico: héroes como Dick Tracy, Terry Lee, Tarzán, Flash Gordon o Buck Rogers en el campo de las tiras de prensa, o personajes de la gran mitología americana como es el western en el de los comic-books.

La aparición del primer personaje situado en la Edad Media, Prince Valiant de Hal Foster en 1937, supone el primer intento de enclavar un título en el medievo y, para la historia del medio, el mejor de todos, hasta el punto de que podría afirmarse que es imposible superar esa visión postromántica del hombre y su entorno que nos proporciona la obra de Foster, dilatada en casi treinta y cinco años en el tiempo. Los personajes europeos (como el francés Chevalier Ardent o los españoles El Guerrero del Antifaz o El Capitán Trueno) obvian en gran medida el estudio casi antropológico del periodo medieval que realiza Foster en su obra maestra, creando un medievo de opereta en ocasiones, fuertemente mediatizado por la calidad y la investigación. Donde Foster estudia y pretende reproducir en todo momento un ambiente, los personajes que nacen a su estela o comparten en teoría el mismo lapso histórico deciden obviar elementos tan importantes como la ambientación, la geografía, los viajes. Recordemos que el gran Capitán Trueno soslaya su propia época y las limitaciones de movimiento a las que se ven sometidos los personajes inventando un improbable globo aerostático… en la época de la segunda Cruzada. La Francia del Chevalier Ardent es una Francia de cuento para niños, mientras que la España de los Reyes Católicos de El Guerrero del Antifaz debe más a los folletines de Rafael Pérez y Pérez y al horror de nuestra propia guerra civil y el ambiente que la acompañó que a un deseo plausible de reflejar una época.Sólo en tiempos relativamente recientes se ha reflejado una Edad Media diferente a la de Foster, quizás más naturalista que la de éste: cuando el cómic de temática medievalista tira hacia mundos de fantasía heroica donde se mezclan épocas (desde la edad antigua al romanticismo), es laudable que exista un título como Las Torres de Bois-Mauri, de Hermann, que reproduce la dureza y las condiciones de vida extrema de aquellos tiempos en un ambiente aventurero.

Príncipe Valiente es, en principio, la historia personal de un adolescente que tiene un sueño: exiliado del Thule de donde es príncipe heredero, Valiente desea ser caballero de la mítica Tabla Redonda del Rey Arturo. Con un grandísimo componente romántico, y con una estética profundamente inspirada por la escuela pre-rafaelista, Príncipe Valiente aprovecha un marco histórico concreto, el siglo V de nuestra era, pero se nutre de estéticas que abarcan hasta el siglo XII. De esta forma, las armaduras de sus caballeros, los vestidos de sus damas, los castillos y la arquitectura en general, no corresponden a un periodo concreto, sino que sirven para que Hal Foster pueda jugar con ellos y transmitir un ambiente general que, paradójicamente, destaca por su realismo y verosimilitud. No desentona la estética de las cotas de mallas y las justas con las corazas de los soldados romanos y el hundimiento de su imperio.

Con un estilo de dibujo impactante, jamás superado en el cómic, y una prosa directa y poética, Príncipe Valiente es, en palabras del duque de Windsor, la principal aportación a la literatura inglesa del siglo XX. Es, en cualquier caso, la más bella historia artúrica jamás narrada… y dibujada. It brought up to date: 27/07/2005 in spite of the fact that, in our history, the Average period called Age extends ten centuries in the time, and that concepts as the novel arise of that period, in the country of the historieta few times that dark epoch has been taken like place where to develop arguments. The historieta, since its adventurous origins, threw always more toward the immediate thing or the fantastic thing: heroes as Dick Tracy, Terry Reads, Tarzán, Flash Gordon or Buck Rogers in the country of them you throw of press, or personages of the great American mythology like is the western in that of the comic-books.

The apparition of the first personage situated in the Middle Ages, Prince Valiant of Hal Foster in 1937, supposes the first intent to nail a title in the medievo and, for the history of the middle, the best of all, to the extent of that would be able to be affirmed that is impossible to surpass that vision postromántica of the man and its environment that the work provides us of Foster, dilated in almost thirty In the time. The European personages (as the French one Chevalier Ardent or the Spaniards The Warrior of the Antifaz or The Captain Thunder) obvian in great measure the almost anthropological study of the medieval period that carries out Foster in its masterpiece, creating a medievo of operetta from time to time, hardly mediatizado by the quality and the investigation. Where Foster studies and intends to reproduce in every moment an environment, the personages that are born to their wake or share in theory the same historic interim they decide obviar elements as important as the ambientación, the geography, the trips. We recall that the great Captain Thunder puts sideways their own epoch and the limitations of movement to the ones that are seen submitted the personages inventing an improbable hot air balloon… in the epoch of the second Crusade. The France of the Chevalier Ardent is a France of story for children, while the Spain of the Catholic Kings of The Warrior of the Antifaz due more to the melodramas of Rafael Pérez and Pérez and al horror of our own civil war and the environment that accompanied it that to an acceptable desire to reflect an epoch.only in relatively recent times has been reflected an Average Age Of Foster, perhaps more naturalistic than that of this: when the comic of thematic medievalist throws toward worlds of heroic fantasy where epochs are mixed (since the old age al romanticism), is laudable that a title exist like The Towers of Bois-Mauri, of Hermann, that reproduces the hardness and the extreme living conditions of those times in an adventurous environment.

Brave prince is, in principle, the personal history of an adolescent that has a dream: exiled of the Thule of where is prince heir, Brave he desires to be young man of the mythical Round Board of the King Arturo. With a very large romantic component, and with an esthetics deeply inspired by the school pre-rafaelista, Brave Prince takes advantage of a concrete historic framework, the century V of ours was, but been nourished of esthetics that cover to the century XII. In this way, the armors of its young men, the dresses of its ladies, the castles and the architecture in general, they do not correspond to a concrete period, but they serve so that Hal Foster can play with them and to transmit a general environment that, paradoxical, emphasizes for its realism and verisimilitude. Does not be inharmonious the esthetics of the elevations of nettings and the just with the corazas of the Roman soldiers and the sinking of its empire.

With a style of stunning drawing, never surpassed in the comic, and a direct prose and poetics, Brave Prince is, in words of the duke of Windsor, the main contribution to the English literature of the 20th century. It is, in any case, the most beautiful Arthurian history never related… and drawn.


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Prins Valiant in Norway & Danmark

Article by Arne Hegna.

Uansett hvem som skulle laget en liste over klassikere blant tegneserier, ville en tatt med Prins Valiant - sagaen om prinsen fra nordvestlandet i Norge som gjorde karriere ved Kong Arhurs hoff.

Prins Valiant startet opp allerede i 1937, og hver uke siden den gang har lesere verden over kunne følge utviklingen til Prins Valiant og hans familie, fra de første barne- og ungdomsår til hans eldre dager. I år har 3. generasjon med serieskapere tatt over serien som fremdeles kommer med en ny side i uka. Thule forlag startet i 1992 det ambisiøse prosjektet å utgi hele serien som Hal Foster var med på. De første 40 binda i serien har Foster selv både tegnet og skrevet (dog ikke helt uten hjelp), og fra bind 41 med hjelp av nylig avdøde John Cullen Murphy, som fra 1971 tegnet serien basert på skisser av Foster. Foster overlot tegnejobben helt til Murphy i 1979, og fra 1981 sluttet han også å skrive serien. Murphy sluttet som tegner så sent som i vinter, og ble deretter erstattet Gary Gianni, mens sønnen Cullen Murphy er forfatter. Thule har utgitt serien i flere formater, først og fremst ordinære album i tabloid-format, både i softcover og hardcover-utgaver, dernest samlebind som samler flere av albuma i bøker. Denne anmeldelsen basere seg på hardcover-utgaven av albuma. Selve serieinnholdet er likt i de forskjellige utgavene, men artikkelstoff kan variere. I dette første bindet (utgitt i en nummerert samleversjon i et opplag på 1000) er det blant annet informasjon om seriens forskjellige norske utgivelser, fra starten i Arbeiderbladet i 1937 fram til albuma på 70-tallet og utgaven i Vi Menn på 80-tallet. Dernest følger den en kort presentasjon av alle seriens vesentlige figurer. Her får vi blant annet vite at Prins Valiant er født i Thule, beliggende i det nordvestre Norge, rundt 434/436. Selve serien starter med å fortelle om flukten fra Thule, der fiender jager kongsfamilien til sjøs. De når land i England, hvor de høviske og noble nordboerne møter barbariske briter (allerede her bør vel de historisk interesserte undres en smule om det hele ikke er snudd litt på hodet). Flyktiningene fra Thule får bosette seg i et ugjestmildt myrområde. Her vokser altså Prins Valiant, sønn av Kong Augar, opp, lærer seg å jakte og overleve i naturen, men også å sloss og krige. I disse første 46 sidene, som dekker hele Fosters produksjon fra 1937, møter vi alle ingrediensene som preger serien: Monstre, barbarer, riddere, jomfruer. Det er middelalderens mytelandskap som Prins Valiant opptrer i. Selv om handlingen er lagt til folkevandringstiden, er det høymiddelalderen som preger den gjennom byggeskikk og klesdrakt. Dette er middelalderklisjeene slik vi forventer dem. Det sentrale miljøet i fortellingen er Kong Arthurs hoff. Senere skal Prins Valiant bli en av ridderne av det runde bord, men i dette albummet blir han introdusert til Arthur og hans riddere. Det er først og fremst Sir Gaiwan som blir Valiants læremester, og som ansetter han som væpner, og som tar han med på heseblesende eventyr. Prins Valiant er underholdende lesning med høyt tempo, men som tegneserie faller den mellom flere stoler. For det første er det ingen dialog gjennom bobler. Dialogen fremføres gjennom teksten, som også bærer en stor del av handlingen. Foster tar seg ikke tid til å dvele ved situasjonene, til det er kravet om at hver side skal være en helhet og enten avrunde historien eller avsluttes med en såkalt cliffhanger for stort. Dernest er selve fortellingsteknikken nokså avlegs for moderne lesere. De første sidene er skjematiske og stive. Etterhvert mykner det opp, men bare få av sidene dette første året kan hevdes å være kompositorisk eller layoutmessig slående. Ved de mer intrikate tilfellene av sidelayout er til og med rutene nummerert. Tegnemessig er det langt bedre, selv om reproen nok ikke alltid gir tegningene full respekt. Figurene får liv uten at de blir overdramtisert til det latterlige. Best er de sekvensene der Foster har få tegninger på siden, og dermed får mer rom til å lage miljøer og stemninger. Så er det også tegningene som har plassert Foster i førstedivisjonen blant de store illustratørene i tegneseriehistorien. Det bør likevel innvendes at svært ofte blir skikkelsene like og følgelig vanskelig å skille på annet enn klesdrakt, hårfarge og lignende. Som alltid er hovedpersonen selv nokså anonym rent visuelt (for å la leserne letter leve i og med figuren), mens skurker og monstre er fargerike og frodige.

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Princ Valiant in Balkan Area

Article by Tajana Ðuricic

Harold R. Foster
Harold R. Foster roden je u Halifaxu, Nova Scotia 18.kolovoza 1892.godine. Kao osamnaesto godišnji mladic zaradivao je kao vatrogasac, a kasnije kao tragac zlata. Pronašao je bogato nalazište koje mu je kasnije otela skupina lopova, nakon cega je napustio taj posao. Vozio je bicikl 1000 milja od Winnipega, Manitoba do Chicaga, 1921.godine da bi se upisao na "Chicago Art Institute", a kasnije je i dodatno polagao ispite na Nacionalnoj akademiji za dizajn i Cikaškoj akademiji fine umjetnosti (National Academy of Design i The Chichago Academy of Fine Arts) U svojim srednjim dvadesetim postao je ilustrator. Radeci ilustracije za casopise i reklamne postere. Neki njegovi radovi u to su vrijeme objavljivani na naslovnicama casopisa kao što je npr. "Popularni mehanicar".

Istodobno u Chicagu, Foster je postao pomocnik J.Allen St. John, jednom od najboljih ilustratora svog vremena. St. John je bio umjetnik ciji su radovi najcešce usporedivani sa "Tarzanom" Edgara Rice Burrough's-a, kada je 1928. Josep Neebe stekao pravo da proizvodi strip o "Tarzanu" otišao je studio St.Johna da ga nagovori da se prihvati crtanja stripa, što je St. John odbio. No, Neebe je slucajno zapazio Fostera s kojim je vec prije suradivao i zamolio ga da ilustrira barem prve epizode u prvih par mjeseci 1929., nakon cega se ponovo vratio reklamnim ilustracijama.

Zanimljivo je spomenuti da je prvi dnevni strip "Tarzana" izašao istog dana kada i Dick Calkinov "Buck Rogers" 7.sijecnja 1929. Medutim, Neebejev studio nije bio previše zadovoljan Fosterovom zamjenom (Rex Maxon), tako da je ponovo angažirao Fostera da nacrta novog , obnovljenog "Tarzana" koji je oživio u Rujnu 1931.godine. Fosterov "Tarzan" postao je jedan od najbolje crtanih stripova i ubrzo je postigao golem uspjeh.

U to vrijeme mnogi su kopirali Fosterov umjetnicki stil. 1936. Foster se umorio od smiješnih scenarija s kojima je do sada radio i njegova bujna mašta pocela vrvjeti novim idejama. I tako je u Veljaci 1937.god. njegov "Princ Valiant" ugledao svijetlo dana. Imao je toliko pripremljenog materijala "Tarzana" da se njegov posljednji "Tarzan" objavio 1. Svibnja, 11 tjedana nakon prvog objavljivanja "Princa Valianta" u istim novinama. "Princ Valiant" zajedno sa "Flash Gordonom" Alexa Raymonda bili su prvijenci pustolovnih stripova toga vremena, a ta dvojica umjetnika glavni su krivci za inspiraciju mnogih umjetnika ukljucujuci neke poput: Lou Fine, Frank Frazetta, Al Williamson, Wayne Boring (koji je radio sa Fosterom od 1966 - 1969) Mark Schultz i mnogi drugi.

Fosterov "Princ Valiant" ušao je u anale umjetnosti stripa, a njegovi originali su visoko cijenjena umjetnicka dijela. Njegova virtuoznost s olovkom i kistom, pretvarala je svaku stranicu u cudesan skup linija. Njegov stil "suhog kista" bio je inspiracija mladom Alexu Raymondu prije no što je "Flash Gordon" bio samo iskra u Alexovoj mašti. Fosterovi dijalozi takoder su dobili jedinstven oblik. Njegovi tekstovi su više dopunjavali crteže nego što su objašnjavali pricu. Poznato je da je Foster tjedno provodio 60 sati producirajuci svaku tjednu epizodu. 1971.godine nacrtao je posljednju tjednu stranicu "Princa Valianta" predajuci umjetnicku palicu svom nasljedniku, John Cullen Murphy. Ilustrirao je 1798 stranica "Princa Valianta" i bio omiljen još godinama u svijetu stripa. Preminuo je 1981.godine



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Principe Valiant in Italy

Article by Franco Fossati

Harold "Hal" R. FOSTER 1892-1982
Nasce ad Halifax (Canada) il 16 agosto 1892. Si trasferisce con i genitori negli Stati Uniti nel 1906, e a diciotto anni abbandona gli studi per contribuire al bilancio familiare. Nel 1921 si stabilisce a Chicago per frequentare prima l'Art Institute e poi la National Academy of Design. Finiti gli studi, inizia a lavorare come illustratore per l'editoria e la pubblicità e nel 1928 disegna il primo episodio di Tarzan, capostipite del fumetto avventuroso insieme al fantascientifico Buck Rogers. Nel 1931 accetta di occuparsi della tavola domenicale dell'eroe creato da Edgar Rice Burroughs, ma lo abbandona nel 1937 nelle mani di Burne Hogarth per dedicarsi a un fumetto tutto suo, Prince Valiant, valoroso cavaliere della Tavola rotonda. Per un breve periodo, a partire dall'aprile 1944, vi abbina The Medieval Castle, un capolavoro di ricostruzione storico-ambientale. Dopo essere stato aiutato nella seconda metà degli anni Sessanta da alcuni assistenti (tra i quali possiamo ricordare almeno Wayne Boring, uno dei primi disegnatori di Superman), alla fine del 1971 affida la realizzazione grafica di Prince Valiant a John Cullen Murphy (già autore del pugile Big Ben Bolt), continuando a occuparsi dei testi fino ai suoi ultimi giorni. Muore in Florida (USA) il 20 luglio 1982.

John CULLEN MURPHY 1919 Nasce a New York City (New York, USA) il 3 maggio 1919. Esordisce nel 1936 realizzando alcuni fumetti sportivi per pubblicizzare il Madison Square Garden. In seguito collabora a numerose riviste come illustratore, vignettista e copertinista, senza mai trascurare i temi sportivi. Tanto che quando Elliot Caplin pensa a un fumetto sul mondo della boxe, Big Ben Bolt, lo contatta per la realizzazione grafica. Nel 1971 diventa assistente di Harold Foster per i disegni del Principe Valiant e dall'anno successivo se ne occupa completamente.



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Príncipe Valente in Portugal and Brazil

Article by Opera Graphica

A saga do Príncipe Valente, idealizada por Harold Foster, veio ao conhecimento do grande público em 13 de Fevereiro de 1937 mas, continua, ainda hoje, a despertar interesse entre os leitores de quadrinhos no mundo inteiro. As histórias concebidas e desenhadas por Foster, são na verdade, uma saga épica de qualidade jamais vista na história do quadrinho mundial, chegando a ser editada em quase 800 jornais e revistas, em todo o planeta. O grande êxito que a série alcançou pelas mãos de Foster – cujos desenhos e narrativa maravilhosos mesclavam-se à realidade histórica – mostrou que Valente, ao longo do tempo, cresceu, casou, tornou-se pai de família, sem nunca deixar de viver as suas aventuras. O autor entusiasmou gerações de leitores e influenciou muitos dos grandes desenhistas dos quadrinhos de todos os cantos do mundo.

Article by Mundo HQ, Brazil

Criação: Criado pelo canadense Hal Foster em 1937, Prince Valiant que se envolve nas mais diferentes odisséias na Europa do século V. A arte de Príncipe Valente capturou o leitor logo de cara e sempre foi um capítulo à parte da saga. Não existem balões. Os textos são sempre colocados dentro dos quadrinhos, narrando a história ou os pensamentos dos personagens, como em uma história ilustrada. Os desenhos seguem um estilo clássico - Hal Foster, que também desenhou Tarzan, é considerado o primeiro desenhista a trazer para as HQs as técnicas de ilustração clássica. Constantemente celebrado como “o maior -e melhor - desenhista de época medieva”, Foster misturava um pouco os períodos que desenhava com outros, para obter melhor resultado estético. As armaduras de seus personagens, por exemplo, são do século XI, apesar de a história ser ambientada no século V. E a maioria dos castelos, onde quer que os personagens estejam, segue a arquitetura dos castelos da Normandia. Ainda assim, o autor era perfeccionista ao desenhar casas, plantas dos locais em que se passava a ação e roupas de época. Levando o perfeccionismo ao extremo, a HQ mostrava constantemente pessoas sem dentes e mutiladas, conseqüência da falta de recursos sanitários e de saúde da época. Foster, que também foi lutador de boxe e garimpeiro, morreu em 1982. Atualmente sua obra é continuada pelo cartunista John Ridgway e as tiras do Príncipe Valente são publicadas em mais de cem jornais - com versões traduzidas para o francês, o italiano, o espanhol e o português. No Brasil, onde foi publicado pela primeira vez no suplemento juvenil, nas décadas de 30 e 40, é possível achar coletâneas das histórias. Em 1999, a extinta editora Tudo em Quadrinhos chegou a lançar uma nova série do personagem, que parou logo no primeiro número por problemas internos da publicadora.

Enredo: Logo que apareceu, Valente (ou Val, para os mais íntimos) era um rapaz de sangue quente, filho de um rei da Noruega, e trabalhava como escudeiro para Sir Gawain - um dos cavaleiros da Távola Redonda. Nas primeiras batalhas, disputadas em plenas invasões saxônicas à Inglaterra (450 - 510), Val perde seu primeiro amor, a loira Ilene, ao mesmo tempo em que ganha o título de Cavaleiro da Távola, dado pessoalmente pelo Rei Arthur. A seguir se embrenha em uma série de aventuras, entre as quais uma em que ajuda o rei Aguar de Thule a recuperar seu trono usurpado. Com a vitória, é presenteado com a “espada cantante”, uma arma praticamente invencível se usada em causas justas. Em uma das aventuras, foi o único sobrevivente da queda do castelo de Andelkrag nas mãos de Átila o huno. Não só sobreviveu como organizou um exército e voltou para acabar com Átila. No dia 2 de outubro de 1946, após uma longa saga em busca do verdadeiro amor, Val casou-se com a princesa Aleta e resolveu formar família. Para muitos profissionais da King Features, que distribuía a tira, aquele era o final de Valente: afinal, que aventuras poderia ter um guerreiro casado e com família? Foster mostrou que os críticos estavam errados. E como. Da união de Val e Aleta surgiram cinco filhos, uma neta e dezenas de novas aventuras, a maior parte delas envolvendo o Rei Arthur e os cavaleiros da Távola Redonda.

Personagens:

Além de Val e de vários personagens históricos da história do Rei Arthur - Sir Gawain, Tristão, Morgana, Mordred e até Merlim - completam a saga os integrantes da família Valente:

Aleta - A sexy esposa de Valente é considerada uma feminista medieval. Rainha da Ilha das Brumas, sabe resolver sozinha a maioria de seus problemas, usando para isso tanto a diplomacia quanto uma afiada adaga.

Arn - Filho mais velho do casal Valente, casou-se com Maeve, filha do irmão malvado de Arthur, Mordred (as relações de parentesco dos personagens da Távola não seguem exatamente a maioria das lendas, nas quais Mordred era filho de Arthur com sua própria irmã, Morgana LeFey) Arn e Maeve tiveram uma filha, Ingrid, considerada herdeira do rei.

Karen e Valeta - As filhas gêmeas do casal. Karen, a mais moleca, chegou a ser amazona até se casar com um italiano, Vanni. Karen, a mais quieta, assumiu as responsabilidades da mãe na ilha das Brumas e namora um druida, Cormac, que dá o elemento pagão à história majoritariamente cristã.

Galan e Nathan - Galan é o filho adolescente de Valente, que promete seguir os passos do pai. Já Nathan é um garotinho de 10 anos, que traz um pouco de clima infantil para a HQ.

Curiosidade: inimigo de Hitler - A história em que o Príncipe Valente derrota Átila, o huno, enfureceu o ditador Adolf Hitler, fã declarado do bárbaro. A HQ foi publicada entre 1939 e 1940 e, por causa dela, Hitler passou a ordenar que as histórias de Valente fossem banidas de cada novo território conquistado por ele na Europa.


Article by Mario Latino, Brazil

Hal Foster O Cavaleiro dos Quadrinhos

Os quadrinhos, que surgiram no final do século passado, eram predominantemente humorísticos. Retratavam situações que o leitor médio, semi-analfabeto e com pouco tempo, sabia reconhecer sem maiores dificuldades.
Esse status se manteve até finais da década de 20. Nesta época, e com o sucesso que os livros de Tarzan tinham atingido, Edgard Rice Burroughs (criador do homem-macaco) aceitou a idéia, apresentada por um publicitário, Neebe, de adaptar as histórias para os quadrinhos. Como o principal ilustrador dos romances, J.Allen St. John se negara a participar da empreitada, a escolha recaiu em Harold Rudolph Foster, desenhista ligado à publicidade.
Foster nasceu no ano de 1892 em Halifax, Canadá. Na juventude ele fora caçador, pescador, guarda florestal, vendedor de jornal e até boxeador antes de optar pelo desenho.
Foster se iniciou como desenhista contando unicamente com suas próprias habilidades. Elaborou catálogos e cartões postais para uma firma que os vendia pelo correio. Foi um período duro, pois já estava casado e com dois filhos.
Em 1921, percebendo que suas habilidades inatas não eram suficientes, decide estudar desenho. Matriculou-se em Chicago, no Instituto de Arte, na Academia de Belas Artes e na Academia Nacional. Fez o curso noturno já que de dia era necessário trabalhar. Graças a seu afinco e ao talento inegável, rapidamente arranjou trabalho na a revista Popular Mechanics. Ainda fez cartazes para o Chicago Motor Club. Pouco ou nada sabia das tiras em quadrinhos que eram publicadas nos jornais.

Um certo Homem-Macaco

Por isso, quando recebeu o convite para desenhar Tarzan ficou surpreso. Ele mesmo diz nas suas memórias: "Em 1929, veio a Depressão Econômica e, por algum tempo, o trabalho de propaganda ilustrada que eu fazia parou. Tinha algum dinheiro investido em ações e perdi quase tudo. Foi então que surgiu Joseph Neebe, que conhecia meu trabalho em publicidade. Ele queria que eu desenhasse Tarzan... Ilustrei o primeiro volume da obra daquele escritor (Burroughs), depois lançado em tiras por muitos jornais... logo Joe Neebe veio me procurar, propondo que eu fizesse Tarzan aos domingos. No início não queria aceitar. Achava que estava prostituindo minha arte, fazendo Tarzan como uma verdadeira página de quadrinhos. Então, me dei conta que estávamos na Depressão, tinha uma família para sustentar e passávamos dificuldades. Assim fiz a página dominical de Tarzan de 1931 a 1937. O trabalho, a princípio, me desagradava, mas à medida que comecei a receber cartas de admiradores mudei minha idéia a respeito dos quadrinhos..."
O trabalho que Foster fez em Tarzan foi pioneiro em vários sentidos. Como desenhista, tinha liberdade para modificar o roteiro. Negou-se rotundamente a fazer gigantescos gorilas de mais de trezentos quilos balançando-se em frágeis galhos. Mas seu maior mérito foi emprestar técnicas da narrativa cinematográfica. Ele foi o primeiro desenhista de histórias em quadrinhos que utilizou planos, ângulo de câmera, campo e contra-campo. Seu desenho, extremamente realista e vigoroso, deu às histórias uma autenticidade fortalecida pela exaustiva pesquisa de ambientes, vestuário e costumes. Antes dele, ninguém nos quadrinhos tinha feito algo parecido.
Em HISTORY OF COMICS, James Steranko diz de Foster: "... desenvolveu um tratamento que consistia em abundantes long-shots que mostravam a figura hercúlea de Tarzan em sua melhor forma. Ele percebera que a popularidade do homem-macaco repousava no físico, não no metafísico. Todos os heróis de tiras receberiam igual tratamento. Os balões eram outro caso. Foster procedia com eles a seu próprio modo. Não querendo submeter suas ilustrações à área negativa criada pelo balão de palavras, eliminou-o, e inseriu o texto num espaço aberto dentro do quadrinho. O novo aspecto foi de excepcional bom gosto, mas o bom gosto era um elemento marginal nas histórias em quadrinhos, onde a ostentação era a regra."

O Príncipe Valente

Enquanto Foster desenhava belas páginas dominicais para o United Feature Syndicate, aumentava o número de leitores da história. Um deles era William Randolph Hearst, dono do King Features Syndicates, que o chamou para trabalhar com ele. Na proposta de Hearst, o syndicate criaria um personagem exclusivo para Foster.
Na verdade Foster estava cansado de desenhar uma tira cujo controle não lhe pertencia. Tinha em mente uma aventura que transcorresse na Idade Média, mas o United Feature não estava muito aberto a essa proposta. Finalmente o King Features topou a idéia. Assim nasceu o Príncipe Valente.
A primeira página dessa história apareceu nos jornais no dia 13 de fevereiro de 1937 e narra as aventuras do herdeiro do destronado rei da fictícia Tule, na corte do Rei Arthur. O roteiro, primoroso, envolvente e extremamente bem equilibrado nos leva de um canto a outro da Europa Medieval, enquanto o herói e seus amigos enfrentam fantásticos perigos e cantam ao amor entre brigas de taverna e batalhas infernais.
Sendo Príncipe Valente uma história medieval, o trabalho de pesquisa - vestuário, armas, modo de vida, castelos, regras de conduta e organização da Cavalaria Andante - era cansativa. Chegava a exigir até 50 horas de trabalho semanal para fazer uma única prancha dominical. Como em Tarzan, Foster dispensou o uso do balão, para tornar suas narrativas mais limpas, com cenários cuidadosamente elaborados e com uma cronologia quase exata dos personagens.
Príncipe Valente foi um sucesso desde o início, sendo publicada em infinidade de jornais, além de ser traduzida para o francês, italiano, espanhol, alemão e português. As histórias foram recopiladas pela Hasting House em 7 volumes. Até houve um filme adaptando suas aventuras com o canastrão Robert Wagner no papel-título.
Enquanto desenhava as aventuras do Príncipe Valente, Foster ainda encontrava tempo para publicar uma tira de três quadros ao pé da história principal, chamada Medieval Castle onde narrava os costumes da época. Em 1958 Foster foi premiado com o REUBEN, algo assim como o "Oscar dos quadrinhos".
Em 1971, com mais de 1700 pranchas no seu haver, Foster achou que estava na hora do retiro. Assim, passou o controle da história para John Collen Murphy, desenhista de Big Ben Bolt. Murphy começou fazendo um trabalho à altura, mas com o passar dos anos a qualidade da história decaiu bastante, até ser cancelada nos anos 80.
Pelo conjunto da sua obra, Foster ainda foi nomeado Cavaleiro do Império Britânico, caso único nas HQ. Foster morreu em Miami no ano de 1982, dias antes de completar 90 anos.


Article by Sophia Ricci, Brazil

A EPOPÉIA DE UM PRÍNCIPE INCANSÁVEL

Quando se faz as contas em relação ao "Príncipe Valente" — a obra-prima do quadrinhista Hal Foster (1892-1982) —, conclui-se que se trata do mais duradouro fenômeno dos quadrinhos americanos. O mais curioso está relacionado à sua longevidade: o personagem aparece todas as semanas nos jornais há exatos 65 anos, desde fevereiro de 1937. Sempre com uma página inédita por semana. Publicado em mais de 250 diários, o personagem ainda tem força para manter-se como uma exceção no mercado editorial daquele país: é a única criação dos quadrinhos ainda a ocupar uma página inteira dos jornais todos os domingos. São mais de 3,2 mil páginas produzidas e publicadas sem repetição, que renderam nada menos que 40 álbuns luxuosos lançados no mercado americano.

Mesmo assim, a saga monumental do "Principe Valente" tomou-se quase desconhecida dos leitores brasileiros que começaram a ler gibis nos últimos dez anos. Mais precisamente, até 1990, quando o editor Adolfo Aizen, da editora Ebal, publicou o 15º álbum do herói. Com sua morte no ano seguinte, a coleção foi interrompida. Poucos fãs que acompanharam os livros de Aizen a partir de 1974 acreditavam que um dia a série seria retomada. Mas é o que a editora Opera Graphica acaba de fazer. Além de lançar o 16º livro, a editora pretende publicar ainda em 2002 os volumes 17, 18e 19. Com isso, permite que a nova geração de leitores descubra o fascínio do personagem. Até o final do ano, estão previstos mais três álbuns, no mesmo formato e qualidade gráfica das edições da Ebal.

Os episódios do "Príncipe Valente" são considerados por estudiosos e especialistas como os mais perfeitos desenhos de quadrinhos de todos os tempos. A série de Foster construiu uma trajetória única entre os autores de comics. Seu criador escreveu e ilustrou 1.788 páginas, entre 1937 e 1969. Foram 32 anos de trabalho ininterrupto. Depois disso, já cansado pela idade, o artista ainda criou os textos e fez os esboços de seu herói por mais um ano e meio, enquanto seu assistente John Cullen Murphy cuidava dos desenhos. Até 1973, Foster certificou-se de que seu personagem estava em boas mãos quando criou seu último roteiro, Teve certeza que o ajudante preservaria a integridade de seu traço e seria fiel à história. A preservação da essência das histórias e do traço permitem dizer que não seria exagero, ou injustiça, afirmar que o público do "Príncipe Valente" nem sentiu o afastamento de Foster da série. Tanto que, ao invés de cair, a popularidade do personagem cresceu consideravelmente desde então, quando novos jornais começaram a publicá-lo. Ainda hoje, 33 anos depois, Murphy continua a escrever e desenhar a série, auxiliado por seu filho, que tem seu mesmo nome. A soma das páginas dos dois artistas ultrapassa o número 3,2 mil, reunidas em 40 álbuns editados em papel especial nos Estados Unidos.

O herói de escudo e espada viveu na Inglaterra medieval, entre guerreiros e belas donzelas. Suas aventuras contam a Saga da Espada Cantante. O titulo tem a ver com a arma que lhe foi presenteada pelo próprio Rei Arthur no momento em que este se tornou cavaleiro da Távola Redonda. Em formato de novela gráfica, a série de Foster segue uma temporalidade em que o personagem envelhece numa cronologia bem próxima à do leitor. Assim, o herói que começou garoto, cresceu, amadureceu e foi promovido a cavaleiro, enfrentou batalhas, casou-se e agora tem filhos grandes. Seu autor achava que esse poderia ser um diferencial a ser explorado pela linguagem dos quadrinhos.

Os traços peculiares de "Príncipe Valente" resistem ao tempo com um misto de modernidade e nostalgia. Sua busca por uma valorização maior do seu trabalho e das potencialidades dos quadrinhos aparece, por exemplo, na forma de narrar a história. Suas páginas não trazem balões com textos, marca principal dos quadrinhos convencionais. Ele preferiu fazer literatura ilustrada por desenhos, um meio termo entre as duas formas de comunicação. Formato tão diferente, enfim, que o historiador americano Robert C. Harvey o definiu como uma "narrativa ilustrada". Em qualquer um desses rótulos, o "Príncipe Valente" se destaca como um marco da imprensa do século XX. Quem leu uma de seus histórias certamente confirmará isso.

Matéria publicada na revista "Stripmania" Nº1 - Opera Graphica em 06/2002



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Prince Vaillant in France


Article by RENÉ CHATEAU ET CLAUDE GUILLOT

Les U.S.A. étant un pays neuf et ne possédant pas d'histoire, Hal Foster apporta aux Américains en guise de compensation un comic ayant pour cadre le monde épique des chevaliers du Moyen-Age : "PRINCE VALIANT". Le style d'illustration somptueux jamais égalé de cette bande fait de Hal Foster - également créateur de TARZAN - un des maîtres de la bande dessinée avec Alex Raymond et Milton Caniff. Né le 16 août 1898 à Halifax (Canada), Hal Foster, ex-boxeur professionnel puis élève à l'Académie des Beaux-Arts de Chicago, créa PRINCE VALIANT le 13 février 1937 dans le " New-York Journal ".
France : (PRINCE VAILLANT) apparition dans " Hop La " en 1937, dans " La Nouvelle République " en 1960 et dans " Mickey " en 1961.

Aventures:

Prince Valiant est parti à l'aventure. Il rencontre le Sire Gawain avec qu'il se lie d'amitié. Tous deux voient des villageois affolés fuir devant un dragon marin. Sans hésitation ils s'élancent à l'attaque mais le monstre tourne sa fureur contre eux.

Le roi Arthur a laissé entendre que Prince Valiant est trop jeune pour se mesurer avec les chevaliers vétérans, mais plein de la confiance propre à la jeunesse, l'adolescent, revêtu d'une armure d'occasion, se prépare au tournoi. Chassé par des ennemis impitoyables, Prince Valiant se réfugie avec sa famille dans les marais fangeux peuplés d'animaux redoutables. Au cours d'une expédition, notre héros a empiété sur le domaine de Harrit la sorcière. Son fils Thorg l'attaque mais subit une cuisante défaite.

Pour contraindre Morgan la sorcière à libérer messire Gawain, Merlin peuple ses nuits d'étranges fantasmagories.

Ne disposant que de dix mille chevaliers, le Roi Arthur s'attaque à vingt mille Saxons. Prince Valiant promet de mettre en fuite les envahisseurs.


Harold Foster, (1892-1982) Dessinateur canadien

Hal Foster naît à Halifax, au Canada. Il débute comme trappeur, puis boxeur, guide touristique, chercheur d'or.
En 1921, il part pour Chicago en bicyclette et s'y installe pour suivre des études artistiques. Il réalise de nombreuses illustrations et des dessins publicitaires, avec un talent tel qu'il est bientôt l'un des graphistes les plus reconnus. En 1928, sous la pression d'un agent littéraire, Edgar Rice Burrough, le père de Tarzan, accepte que son homme singe soit adapté en bande dessinée. C'est Foster qui s'en chargera, sous la forme de bandes quotidiennes publiées dans la presse au début de l'année 1929. Il en dessinera également les planches du dimanche (des demi-planches publiées dans les suppléments hebdomadaires des quotidiens) de 1931 à 1937. Cette année-là; contacté par William Randolph Hearst, le magnat de la presse, il crée "Prince Valiant" pour le King Features Syndicate. Cette série, malgré son académisme et son classicisme, devient l'un des plus grands chefs-d'oeuvre de l'histoire de la bande dessinée. Il n'arrêtera de la dessiner qu'en 1971 mais en poursuivra encore les scénarios jusqu'à sa retraite en 1979... à l'âge de 87 ans !




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www.princevaliant.net