Friedrich Hölderlin


Hälfte des Lebens

Halverwege het leven

 Hälfte des Lebens

Mit gelben Birnen hänget Und voll mit wilden Rosen Das Land in den See, Ihr holden Schwäne, Und trunken von Küssen Tunkt ihr das Haupt Ins heilignüchterne Wasser. Weh mir, wo nehm ich, wenn Es Winter ist, die Blumen, und wo Den Sonnenschein, Und Schatten der Erde? Die Mauern stehn Sprachlos und kalt, im Winde Klirren die Fahnen.

 Halverwege het leven

Met gele bessen hangt en vol met wilde rozen het land in het meer, jouw bekoorlijke zwanen, en dronken van kussen doop je het hoofd in louterend wijwater. Wee mij, waar vind ik, als het winter is, de bloemen, en waar de zonneschijn, en aardse schaduw? De muren staan, sprakeloos en koud, in de wind wapperen de vlaggen.


©Vertaling van Lepus (08-12-2012)




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