WALLY DE DONCKER

 

 

 

Wally de Doncker wurde 1958 in der flämischen Stadt Tielt geboren. Es ist eines seiner zentralen Anliegen, Kinder und Literatur einander nahezubringen.

Auf diesem Grund gab er 2001 seinen Beruf als Lehrer auf, um sich stattdessen seiner Arbeit als freier Autor widmen zu können. Immer wieder greift Wally Themen auf, die in der zeitgenössischen Kinderliteratur kaum präsent sind. Einige seiner Texte wurden für die Bühne, als Musical, Animation und als Tanzfilme adaptiert. (© internationales literaturfestival Berlin 2009)

 

 

Mehr Infos: http://www.literaturfestival.com/bios1_1_6_2055.html

 

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Wally de Doncker gast des 9. Internationales Literatur Festival Berlin

 

 

 

 

 

 

 

Wally de Doncker singt 'Ich Fehle Mir' (Berlin, 18. September 2009, Haus der Berliner Festspiele)

 

 

 

WAS IST BLOSS MIT OPA LOS?

(Aus dem Niederländischen übersetzt von Annette Leimer, Rex Verlag, Luzern, Stuttgart, 1997)

 

Literatur lesen und verstehen ( School-Scout.de, 2009)

 

Literatur lesen und verstehen

Lektüre-Quiz: Inhalt und Interpretation

Unterrichtsvorschlag für SchülerInnen

Vorschläge für Hausaufgaben und Klassenarbeit

 

 

 

‘Ein Buch, das Eindrücke und Nachdenklichkeit vermittelt, aber auch die Chance in sich birgt, Kindern bei der Bewältigung ähnlicher Erlebnisse zu helfen. Ein sehr empfehlenswertes Buch für Eltern und Kinder.’ (Anette Niens, Arbeitsgruppe Kinder- und Jugendliteratur GOSLAR, CH)

 

‘Jeden Tag besucht Hanne ihren Opa zu Hause. Für sie ist er der beste Freund. Doch eines Tages hat sich der Alte Mann total verändert. Er bringt alles durcheinader, isst nicht mehr und verliert seinen Lebensmut. Ein feinfühliges Buch! (Das neue Jugendbuch 98/2 (CH), Edith Kiefer)

 

‘Opa Siehl geht freiwillig ins Altersheim, vorher vererbt er der Enkelin noch ein alte Puppe, die einmal der Oma gehörte, dann dem Papa und jetzt ihr - in dritter Generation. Ziemlich komisch, findet Hanne, denkt aber nicht weiter drüber nach. Viel wichtiger ist der tägliche Gang ins Altersheim. Die Achtjährige behält einen guten Draht zum geliebten Grossvater und kann in jeder veränderten Situation auf ihn zugehen, ihn streicheln und liebhaben. Die tiefe Bindung des Kindes zu ihrem Opa, und der durch den langsamen Verfall bedingte Abschied is Thema dieses sensiblen Buches. (Solothurner Zeitung, (CH) Oma ist besser als jeder Fernseher, Jutta Radel, 14 Mai 1999)

 

‘Der Autor schreibt treffend und doch behutsam. Die heiklen Situationen wirken nie lächerlich. Ein Buch, das die “andere Seite” des Alters thematisiert (Bücherbär, 1998/1, D)

 

‘”Und doch werde ich dich immer lieb haben”, sagt Hanne. “Mit oder ohne Löcher...” Hannes Opa, von dem da die Rede ist, ist alt und krank. Er vergisst plötzlich viele Sachen, auch Hannes Namen - und er verwechselt die Tage, die Menschen, die Zeit... Auch Kinder sind mit den Altersbeschwerden ihrer Angehörigen konfrontiert und mächen sich ihre eigenen Gedanken dazu. EIN BUCH ZUM GERNHABEN. ‘ ( Amtliches Schulblatt (CH), F. Bannwart, 15.5.1999)

 

‘Feinfühlig, anrührend und ohne zu beschönigen beschreibt der Autor wie ein alter Mensch stückweise von dieser Welt wegrückt, und wie ein junger Mensch dieses Abschiednehmen zu verstehen lernt.’ (Schulblatt, CH, jan. 2000)

 

‘Mit Hanne können sich gleichaltrige Kinder gut identifizieren und Ihre Gefühle nachvollziehen. Der Autor schreibt diese Geschichte in einem liebe- und respektvollem Ton. Nächdrüklich empholen. (Marianne Tanner, SBD-Angebot, Öst.)

 

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